Migrationsthemen: Migration aus den Versionen 18-22

ARCHICAD 23 öffnet alle Projekte der älteren Versionen ab 8.1.

Wenn Sie eine Migration eines Projekts von Version 18-22 auf Version 23 durchführen, achten Sie auf die folgenden migrationsrelevanten Punkte.

Anmerkung: Informationen zu weiteren Problemen mit Projekten aus Programmversionen vor Version 18 finden Sie auch unter Migration aus früheren ARCHICAD Versionen (8.1 bis 17).

Migrationsthemen
(Klicken Sie auf das Thema für Informationen)

 

Migration aus Version

22

21

20

19

18

/wp-content/uploads/ac23-help/010_MigrationGuide/ac23.pngZeichnungen mit Rahmen, deren Größe geändert wurde, werden beschnitten

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/wp-content/uploads/ac23-help/010_MigrationGuide/ac2300001.pngBibliotheken migrieren zur Beibehaltung von Oberflächen und Texturen aus älteren Versionen

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Fassadenprofile/Paneele ersetzen

 

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Keine „Individuellen“ Modelldarstellungs-Kombinationen 

 

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Treppen Favoriten-Einstellungen können zurückgesetzt werden 

 

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Neues Treppen-Werkzeug ersetzt StairMaker

 

 

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Änderungen in IFC Übersetzern

 

 

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ID-basierte Etiketten mit Autotext

 

 

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Neue Ansichtsoption „3D-Stile“

 

 

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Modell-Ausschnitts-Schraffuroptionen ersetzt durch grafische Überschreibungen

 

 

 

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Fangpunkte und Hilfslinien

 

 

 

 

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Zeichnungen mit Rahmen, deren Größe geändert wurde, werden beschnitten

Migration aus ARCHICAD 22 und früher.

Beim Öffnen eines Projekts aus einer älteren Version werden Zeichnungen, deren Rahmengröße “manuell angepasst” wurde (wie in den Zeichnungs-Einstellungen angegeben), beschnitten.

“Zeichnung auf Rahmen beschneiden” ist eine neue Funktion in ARCHICAD 23, mit der die Leistung verbessert wird. Beschnittene Inhalte können jederzeit wiederhergestellt werden, solange ihre Quelle verfügbar bleibt.

Siehe Zeichnungsrahmen für weitere Details.

Bibliotheken migrieren zur Beibehaltung von Oberflächen und Texturen aus älteren Versionen

Migration aus ARCHICAD 22 und früher.

Vergewissern Sie sich beim Öffnen eines Projekts aus einer älteren Version, dass Sie “Bibliotheken migrieren”, um sicherzustellen, dass die Oberflächen und Texturen aus der älteren Version verfügbar sind. (Wenn Sie ARCHICAD 23 starten, werden die Bibliotheken standardmäßig migriert.) Alle Oberflächen aus ARCHICAD 22 und früheren Versionen sind in der Migrations-Bibliothek enthalten.

Siehe Migration von Bibliotheken nach ARCHICAD 23.

Wenn Sie die Oberflächen der älteren Version in Ihrem Projekt mit den neuen aus dem Oberflächenkatalog der AC23 Bibliothek ersetzen möchten, fahren Sie folgendermaßen fort:

1.Öffnen Sie das Dialogfenster Oberflächenmaterialien  (Optionen > Elementattribute > Oberflächenmaterialien…)

2.Fügen Sie dem Katalog neue Oberflächen mit der Option Neu > Neu aus Katalog hinzu, und wenden Sie anschließlich das neue Oberflächenmaterial auf vorhandene Elemente an. (Oder ersetzen Sie die Oberflächen älterer Versionen mit den neuen über den Befehl Neu > Einstellungen vom Katalog übernehmen.)

Fassadenprofile/Paneele ersetzen

Migration aus ARCHICAD 21 und früher.

Ihre vorhandenen GDL-Profile und Paneele werden unverändert zu ARCHICAD 23 migriert.

Es wird empfohlen, sie durch entsprechende Profile und Paneele aus der ARCHICAD 23 Bibliothek zu ersetzen.

Vorteile:

In ARCHICAD 23 können diesen Bestandteilen Baustoffe separat zugewiesen werden

AC 23 Profile haben “intelligente” Verbindungen – einschließlich Profile, die sich in Winkeln treffen (z. B. Sechseck-Muster)

Für AC 23 Profile und Paneele können die neuen, für Fassaden verfügbaren Modelldarstellungen (Komplett,Vereinfacht, Schematisch) verwendet werden

Anmerkung: Sobald Sie das GDL-Profil-Paneel durch eines aus ARCHICAD 23 ersetzen, können Sie es nicht wieder zurück in ein GDL-basiertes Element ändern.

In den zu AC 23 migrierten Projekten werden die Paneel-Klassen “Haupt-Paneel” und “Neben-Paneel“ zu Benutzer-erzeugten Klassen gleichen Namens.

Die Profil-Klassen „Pfosten“, „Riegel“ und „Rand-Profil“ werden zu Benutzer-erzeugten Klassen gleichen Namens.

Keine „Individuellen“ Modelldarstellungs-Kombinationen

Migration aus ARCHICAD 21 und früher.

Veränderte Modelldarstellungs-Kombinationen heißen nicht mehr „Individuell“ – sie behalten immer ihren Namen.

„Individuelle“ Modelldarstellungs-Kombinationen, die aus älteren Version migriert wurden, werden automatisch zu benannten Modelldarstellungs-Kombinationen.

Treppen Favoriten-Einstellungen können zurückgesetzt werden

Migration aus ARCHICAD 21

Wenn Sie ein AC 21-Projekt öffnen, stellen Sie eventuell fest, dass die 2D-Attribute, die Sie in Ihren Treppen-Favoriten angepasst hatten, auf ihre integrierten Standardwerte zurückgesetzt wurden.

Dies betrifft alle Attribute (z. B. Bruchsymbol, Lauflinie, Nummerierung), die in der Grundrissdarstellung/Deckenspiegel in den Treppen-Einstellungen für als Favoriten gesicherte Treppen eingestellt wurden.

Öffnen Sie bei Bedarf Ihre Treppen-Favoriteneinstellungen und stellen Sie die 2D-Attribute wieder ein.

(Dieses Problem wird durch eine erforderliche Korrektur einer Anomalie in der Treppen-Datenstruktur verursacht.)

Neues Treppen-Werkzeug ersetzt StairMaker

Migration aus ARCHICAD 20 und früher.

Das StairMaker Add-On wird nicht mehr unterstützt.

StairMaker-Treppen aus Projekten älterer Versionen werden in GDL-Treppenobjekte umgewandelt, wobei eingeschränkte GDL-Parameter aus Objekteinstellungen zur Verfügung stehen.

Änderungen in IFC Übersetzern

Migration aus ARCHICAD 20 und früher.

Übersetzerdateien werden in einer Vorlagendatei (.TPL) gespeichert (wie in älteren AC-Versionen) und nicht in einer XML-Datei.

Übersetzer aus migrierten Projekten werden mit dem gleichen Namen neu erstellt.

Wenn die XML-Dateien der Übersetzer älterer Versionen verfügbar sind, so sind diese Einstellungen in den neu erstellten Übersetzern enthalten.

Sind die XML-Dateien nicht verfügbar, so werden die Übersetzer neu erstellt, aber sie enthalten keine neuen Einstellungen: Sie müssen für jeden dieser Übersetzer Voreinstellungen auswählen bzw. erstellen.

Um Übersetzer aus älteren Versionen manuell zu importieren: Verwenden Sie die Schaltfläche Importieren im Dialogfenster IFC-Übersetzer und wählen Sie das Dateiformat .XML, um nach dem Übersetzer zu suchen.

IFC-Schema-Einstellungen wurden durch Übersetzer-spezifische Eigenschaften-Zuordnungen ersetzt.

Das Einstellungsfenster “Eigenschaften-Zuordnung für IFC-Export” enthält die Schema-Einstellungen der älteren Version.

Die Typ-Zuordnung kann vom Benutzer angepasst werden.

Das Einstellungsfenster “Typ-Zuordnung für IFC-Export” enthält die in Projekten der älteren Version verwendete Standard-Klassifizierungszuordnung.

ID-basierte Etiketten mit Autotext

Migration aus ARCHICAD 20 und früher.

ID-Typ-Etiketten (ID-Etiketten, Eindeutige ID-Etiketten) aus älteren Versionen werden in ein erneuertes Text/Autotext-Etikett umgewandelt, das Autotext zum Anzeigen der Element-ID verwendet.

Neue Ansichtsoption „3D-Stile“

Migration aus ARCHICAD 20 und früher.

Das Erscheinungsbild der 3D Ansichten hängt von der Ansichtsoption 3D-Stile ab. (Ansicht > 3D-Darstellungsmodus > 3D-Stile).

Diese Einstellungen ersetzen die 3D-Fenster-Einstellungen aus älteren Versionen.

Wenn Ihr Projekt viele 3D-Ansichten mit variierenden Einstellungen enthält, beachten Sie, dass eventuell eine große Anzahl von 3D-Stilen mit jeweils eigenem Namen erstellt wird.

Modell-Ausschnitts-Schraffuroptionen ersetzt durch grafische Überschreibungen

Migration aus ARCHICAD 18 und früher.

Das Teilfenster Schraffurdarstellung überschreiben in den Modelldarstellungs-Optionen wurde endgültig eliminiert. Stattdessen werden Überschreibungen mithilfe von Regeln der Grafischen Überschreibung gehandhabt. Diese Regeln können auf individuelle Ansichten/Ausschnitte als grafische Überschreibungen angewendet werden.

Die Umbau-Überschreibungsstile (aus früheren AC-Versionen) sind jetzt vordefiniert als Grafische Überschreibungs-Regeln.

Fangpunkte und Hilfslinien

Migration aus ARCHICAD 18 und früher.

Die frühere Fangpunkteinstellung “Entlang des gesamten Elementes” heißt jetzt “Zwischen Knotenpunkten”.

Der Ein-/Aus-Status von Hilfslinien in der migrierten Datei wird als Fanghilfen ein/aus interpretiert.

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