Übersetzer zum Exportieren (detaillierte Einstellungen)

Ein IFC-Übersetzer zum Exportieren definiert die Regeln für den Umgang mit Modell-Elementen, die aus ARCHICAD in ein IFC-Format exportiert werden.

Einen Überblick über dieses Thema finden Sie unter IFC Übersetzer: Übersicht.

Mit dem IFC-Übersetzer-Dialogfenster (Ablage > Interoperabilität > IFC-Übersetzer) können Sie die Übersetzereinstellungen kontrollieren oder neue Übersetzer erstellen.

Wählen Sie einen Übersetzer für den Export aus der Liste.

Die ausgewählten Übersetzer-Einstellungen werden, in sechs Umwandlungs-Voreinstellungen unterteilt, auf der rechten Seite dargestellt.

Einer der Übersetzer zum Exportieren ist der Vorschau-Übersetzer. Der Vorschau-Übersetzer stellt Standard-Zuordnungsdefinitionen bereit für die Arbeit mit IFC-Daten in ARCHICAD.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Vorschau-Übersetzer

Die Kategorien IFC-Schema und Modell-Ausschnitt Definition erleichtern die Einrichtung von Voreinstellungen, die mit bestimmten Standards kompatibel sind (siehe Details unten).

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IFC-Schema (nur Übersetzer zum Exportieren)

Ein IFC-Schema ist eine spezielle Version des IFC-Standards. ARCHICAD-Übersetzer können Schema IFC 2×3 (empfohlen) oder IFC 4 unterstützen.

Anmerkung: IFC 2×3 ist die am häufigsten eingesetzte Version. Wählen Sie IFC 4 nur aus, wenn Sie sicher sind, dass dies von der Applikation unterstützt wird, die die IFC-Daten aus diesem Übersetzer empfängt.

Modell-Ausschnitt Definition (nur Übersetzer zum Exportieren)

Eine Modell-View-Definition (MVD) ist eine Empfehlung dazu, welche Daten und Elemente das IFC-Modell enthalten sollte, je nach Zweck des Modell-Austauschs. Wenn das exportierte IFC-Modell einer vordefinierten Standard-MVD entsprechen muss, wählen Sie diese MVD aus der Liste aus.

Anmerkung: Die verfügbaren MVDs hängen davon ab, welches IFC-Schema oben ausgewählt wurde: IFC 2×3 oder IFC 4.

Eine ausführlichere Erläuterung von MVDs und ihren Merkmalen finden Sie unter Modelldarstellungs-Definitionen.

Sobald Sie eine MVD auswählen, müssen bestimmte Einstellungen für den Übersetzer zum Exportieren den Anforderungen dieser MVD entsprechen. Wenn Sie eine Übersetzer-Einstellung ändern, sodass sie den Anforderungen der ausgewählten MVD nicht mehr entspricht, wird der Übersetzer ungültig und Sie erhalten eine entsprechende Warnung. Die problematische Einstellung wird ebenfalls gekennzeichnet:

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Arbeiten mit Umwandlungs-Voreinstellungen

Für eine Kategorie von Umwandlungs-Voreinstellungen klicken Sie auf die Dropdown-Liste, um eine andere Voreinstellung anzuzeigen oder auszuwählen. Der Voreinstellungs-Name gibt Ihnen eine Vorstellung davon, wie sich diese Voreinstellung in einem bestimmten IFC-Übersetzer zum Exportieren auf das exportierte Modell auswirkt.

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Wählen Sie bei Bedarf eine andere Voreinstellung in dieser Liste aus.

Zum Anpassen der Einstellungen oder zum Erstellen einer neuen Voreinstellung wählen Sie Neue Voreinstellung bearbeiten/erstellen aus oder klicken Sie auf die drei Schaltflächen auf der rechten Seite der Voreinstellung.

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Das Dialogfenster Voreinstellungen wird geöffnet (beispielsweise die Geometriekonvertierung für den IFC-Export).

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Sehen Sie sich für jedes Dialogfenster IFC-Export Voreinstellungen Folgendes an:

Verfügbare Voreinstellungen für diesen Umwandlungsprozess (z. B. Geometriekonvertierung)

Einstellungen (hier ist der Export am ausführlichsten definiert für verschiedene Datentypen, wie in der momentan ausgewählten Voreinstellung oben)

Kompatibilität: Rückmeldungen dazu, ob die aktuellen Einstellungen dieser Voreinstellungen den Definitionen dieses konkreten Modell-Views entsprechen.

Klicken Sie auf die Info-Taste, um ggf. Konflikte mit den Einstellungen anzuzeigen. Wenn der aktuell verwendete Übersetzer zum Exportieren diese konkrete MVD (z. B. Konzeptplanung BIM 2010) nicht verwendet, so stellt dieser Konflikt kein Problem dar. Zum Sicherstellen der Kompatibilität mit der MVD können Sie die Einstellungen wie im Info-Dialogfenster gezeigt einstellen, oder Sie klicken einfach auf die Schaltfläche Einstellungen überschreiben, um das Problem zu lösen.

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Verwandte Übersetzer (alle aktuell definierten IFC-Übersetzer zum Exportieren, die diese Voreinstellungen verwenden)

Alle Einstellungen dieser Art von Umwandlungs-Voreinstellungen (von den IFC-Übersetzern zum Exportieren verwendet) sind in den folgenden Abschnitten beschrieben.

Modell-Filter für den IFC-Export

Typ-Zuordnung für den IFC-Export

Geometriekonvertierung für den IFC-Export

Eigenschaften-Zuordnung für den IFC-Export

Datenkonvertierung für den IFC-Export

IFC Global Unique Identifier (Eindeutige ID Nr.) Attribute (GlobalID)

Einheitenkonvertierung für den IFC-Export

Modell-Filter für den IFC-Export

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3D-Elemente zum Exportieren auswählen

Filtert, welche ARCHICAD 3D-Elemente nach IFC exportiert werden sollen. Sie können nach der IFC-Domain der Elemente filtern und/oder nach ihrer Struktur-Funktion.

Nach IFC-Domain

Anmerkung: Die IFC-Domain eines Elements hängt von seiner Typzuordnung ab.

“Alle” beinhaltet sämtliche Elemente aus dem Modell.

“Tragwerk” schließt nur die tragenden Gebäudeelemente ein

“Haustechnik” schließt nur die technischen Elemente ein (IfcDistributionElement).

Zum Anzeigen der genauen Zusammensetzung der einzelnen Domain-Filter klicken Sie auf “Optionen”, um das Dialogfenster Elementfilter zu öffnen. Durch Ändern dieses Filters wird ein “Eigener” Filter erstellt.

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Nach tragender Funktion

Das ist ein zusätzlicher Filter zum oben festgelegten IFC-Domain-Filter.

Dieser Filter berücksichtigt die Kategorie “Tragwerk” des ARCHICAD-Elements: Entweder Tragend oder Nicht-Tragend. Dies wird für jedes Element in seinen Elementeinstellungen im seinem Paneel Klassifizierung und Eigenschaften festgelegt.

 “Nur tragende Elemente” bedeutet, dass nur die als “Tragende Elemente” klassifizierten Elemente (plus ARCHICAD-Räume) von ARCHICAD nach IFC exportiert werden.

2D-Elemente zum Exportieren auswählen

Rastersysteme und -Elemente: Markieren Sie diese Option, um die Raster-Elemente und Rastermitglieder von Rastersystemen in die exportierte Datei einzubeziehen.

Raster-Elemente werden in der IFC-Struktur als IfcGrid angezeigt.

Linien, Texte, Etiketten, Schraffuren: Markieren Sie diese Option, um diese 2D-Elemente und alle Bemaßungen zu exportieren.

2D-Elemente werden in der IFC-Struktur als IfcAnnotation angezeigt. Bemaßungen werden in Linien und Texte zerlegt, da die IFC 2×3 Standarddokumentation kein Bemaßungselement kennt.

Hinweis: Das Einbeziehen der 2D-Elemente in die exportierte Datei wird außerdem durch den Filter “Elemente zum Exportieren” unter “IFC Optionenbeim Sichern” beeinflusst: Wenn momentan eine 3D-Ansicht aktiv ist, können die 2D-Elemente nur einbezogen werden, wenn die Option “Komplettes Projekt” in diesem Filter ausgewählt ist. (Siehe Modell filtern beim Export.)

Tür/Fenster-2D-Ansichten: Markieren Sie dieses Kästchen, um die 2D-Symbole der Türen und Fenster zusätzlich zur 3D-Modellgeometrie in den Exportprozess einzubeziehen. Dies ist sehr praktisch, wenn das Empfängerprogramm diese Daten, beispielsweise die Öffnungsrichtung von Türen, erkennt und richtig anzeigen kann.

Typ-Zuordnung für den IFC-Export

Klicken Sie in diesem Voreinstellungs-Dialogfenster auf IFC-Typen zum Exportieren zuordnen, um die Definitionen für die Zuordnung aufzurufen.

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Wenn ein Modell in das IFC-Format exportiert wird, so wird jedem seiner Elemente ein IFC-Typ zugeordnet.

Weitere Definitionen finden Sie unter IFC Typ.

Dieses Dialogfenster legt fest, wie jedem exportierten ARCHICAD-Element ein IFC Typ zugeordnet wird. Dabei gibt es zwei Methoden: Nach Elementtyp oder nach Klassifizierung.

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Anmerkung: Die Voreinstellung “Typzuordnung” des Vorschau-Übersetzers hat eine zusätzliche Funktion: Die Definition der Standard-IFC-Typklassifizierung der Elemente im aktuellen ARCHICAD-Projekt.

Siehe auch Vorschau-Übersetzer.

Nach Element-Typen zuordnen

Ordnet jedem ARCHICAD-Elementtyp automatisch einen standardmäßigen Basis-IFC-Typ zu entsprechend seinem ARCHICAD-Werkzeug oder (für GDL-Objekte) seinem Objekt-Subtype.

Wenn Sie diese Methode auswählen, ist keine weitere manuelle Zuordnung mehr erforderlich. Die restlichen Steuerelemente des Dialogfensters sind deaktiviert.

Für weitere Informationen, siehe Integrierte IFC-Elementtyp-Zuordnung für ARCHICAD 21.

Zuordnung nach Klassifizierung

Ordnet jede ARCHICAD-Klassifizierung einem IFC-Typ, einem Typ-Produkt und/oder einem vordefinierten Typ zu. Diese Methode ermöglicht eine flexible und detaillierte IFC-Typklassifizierung gemäß den spezifischen IFC-Standards.

Quell-Klassifizierungssystem

Wählen Sie ein Klassifizierungssystem (unter den im ARCHICAD-Projekt definierten) aus zur Anzeige seiner Klassifizierungsstruktur in der Baumstruktur auf der linken Seite.

Die Klassifizierungen des ausgewählten Systems sind jetzt auf der linken Seite aufgelistet. Wählen Sie sie einzeln aus, um sie einem IFC-Typ (auf der rechten Seite) zuzuordnen, der klassifizierten ARCHICAD-Elementen beim Export zugewiesen werden soll.

Zuordnungsstatus nach übergeordneten Elementen

Ordnet die ausgewählte Klassifizierung auf den gleichen IFC-Typ wie seine übergeordnete Klassifizierung zu. Für derartige Klassifizierungen brauchen Sie den IFC-Typ nicht zu definieren, weil er automatisch den gleichen Typ erhält wie sein übergeordnetes Element.

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Zuordnungs-Status: Eigene

Ordnet die Klassifizierung einem von Ihnen ausgewählten IFC Typ zu. Dies erlaubt Ihnen die Zuweisung spezifischerer IFC Typzuweisungen zu den exportierten Elementen.

Wenn der ausgewählte IFC Typ oder der IFC Produkttyp vordefinierte Typen enthält, können Sie diese ebenfalls zuordnen.

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Zuordnung zurückstellen

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die seit dem Öffnen des Dialogfensters getroffenen Zuordnungsdefinitionen rückgängig zu machen.

Geometriekonvertierung für den IFC-Export

Diese Einstellungen legen fest, wie die Geometrie der zu IFC exportierten ARCHICAD-Elemente umgewandelt werden soll.

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Nur Geometrien exportieren, die “An Kollisionsüberprüfungen teilnehmen”

Es werden nur Elemente exportiert, bei dessen ARCHICAD-Baustoff die Option “Bei Kollisionsprüfungen berücksichtigen” aktiviert ist. (Dies kann unter Optionen > Element Attribute > Baustoffe > Eigenschaften eingestellt werden).

Verwenden Sie diese Exportoption, um auch mehrschichtige Elemente und komplexe Profile zu exportieren, die keine massiven Geometrien haben, so wie echte Luftschichten. Auf diese Weise können HKLSE-Ingenieure (die die ARCHICAD IFC-Datei empfangen) ohne Kollisionserkennung Rohre in den Zwischenräumen platzieren; nur die Elemente mit einer echten Geometrie werden bei der Kollisionsüberprüfung berücksichtigt.

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Umrandungsbox exportieren

Exportiert die Abmessungen des Begrenzungsrahmens der Gebäudelemente.

Geometrie der IFC-Produkttypen exportieren

Weist jedem Produkttyp eine repräsentative Geometrie zu. (Diese Option ist für Concept Design BIM 2010 erforderlich.)

Jeder Typ (z. B. IfcFurnishingElementType) verwendet eine repräsentative Geometrie der dazugehörigen Elemente (z. B. IfcFurnishingElement).

BREP Geometrie in der aktuellen Farbe für alle Elemente nutzen

Alle Modellelemente mit BREP-Geometrie (Randprofil-Darstellung) werden exportiert. BREP ist eine präzise, aber nicht-parametrische Geometrie.

Die Elemente werden in der in der aktuellen ARCHICAD-Ansicht dargestellten Farbe exportiert: Die durch grafische Überschreibung, Umbau-Status und Projektmarker-Stil (Korrektur- oder Markierungsfarbe) definierten Elementfarben sind im IFC-Export enthalten.

Dreiecks-Oberflächen von BREPs (nur wirksam mit IFC4-Schema)

Die BREP-Geometrie wird als triangulierte Oberfläche gesichert – eine Option, die von manchen Modellvisualisierungs-Anwendungen beim Import von IFC-Dateien favorisiert wird. Diese Option erzeugt eine kompakte geometrische Beschreibung, durch die die Dateigröße verringert werden kann.

Mehrschichtige Bauteile und komplexe Profile in einzelne Elemente auflösen

Sichert mehrschichtige Elemente und komplexe Profile als sogenannte “Bauelement-Teile”. Das bedeutet, dass das Hauptelement (z. B. IfcWall) als Container-Element ohne Geometrie gesichert wird, und seine Teile (die Schichten oder Profilkomponenten) liefern die Geometrie.

Diese Exportoption bewahrt die ursprünglichen Farben aller Gebäudeteile, statt das Element in einer einzigen Farbe zu exportieren.

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Mehrschichtige komplexe Geometrien

Anmerkung: Kann nicht angewendet werden, wenn das Kästchen “Mehrschichtige Bauteile und komplexe Profile in einzelne Elemente auflösen” aktiviert ist, oben.

Wählen Sie aus, wie mehrschichtige Bestandteile und komplexe Elemente beim Exportieren nach IFC behandelt werden sollen.

Diese Option wirkt sich auf mehrschichtige ARCHICAD-Elemente (mehrschichtige oder komplexe Profile) mit einer komplexen (z. B. geneigten) Geometriedarstellung aus.

Bauelement-Teile: Erstellt mehrere Sub-Elemente mit jeweils eigenen Informationen zu Geometrie und Material. Jedes Unterelement ist dem IFC-Material oder Profil zugewiesen, das durch seinen Baustoff (Schnittschraffur) in ARCHICAD dargestellt ist.

Komplexe Profile: Die komplexe Geometrie wird in ein einzelnes IFC-Element mit einer Profilgeometrie und einem IFC-Material umgewandelt. (Die empfangende Applikation kennt die genaue Reihenfolge der verschiedenen Bestandteile/Schichten nicht.)

Anmerkung: Diese Option wird durch die momentan aktive Strukturdarstellung (Menü Dokumentation) beeinflusst, wenn die sichtbaren Elemente der Ansicht exportiert werden. Wenn das exportierte Modell beispielsweise “Nur den Kern” verwendet, hat die Option “Komplexe Profile” keine Auswirkung auf eine geneigte mehrschichtige Wand, weil die sichtbare Wand aus einer einzelnen Kernschicht besteht.

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Elemente in Solid Element Operationen

Extrudiert/rotiert: Diese Methode behält die Parameterwerte des Elements bei (z. B. Dicke, Höhe, Lage der Referenzlinie oder der Kante, Schichtstruktur des Mehrschichtmaterials). Bestimmte spezielle Schnitte werden jedoch nicht beibehalten.

Dies ist das Format, das normalerweise von Statik-Analyseprogrammen unterstützt wird, wobei Element-Parameter wichtig sind, aber ihre speziellen Schnittwinkel (z. B. die abgeschrägte Kante einer Decke) sind nicht von Bedeutung.

BREP: Diese Methode bietet die genaueste Reproduktion der Elementgeometrie mit ihren speziellen Schnitten und Verbindungen. Die Parameter der Elemente gehen jedoch verloren und die BREP (Boundary Representation)-Elemente aus einer importierten IFC-Datei werden in nicht editierbare Elemente umgewandelt. Diese Methode ist hilfreich beim Arbeitsablauf “Referenzmodell”.

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Elemente mit Verbindungen

Extrudiert/rotiert ohne Verbindungen: Elemente werden ohne die prioritätsbasierten Verschneidungen exportiert; dies ergibt einen schnelleren Exportprozess. Diese Option wird empfohlen für Strukturanalyseprogramme, für die die Referenzlinien/Oberflächeninformationen der Elemente ausreichen und für die keine ausführlichen Verschneidungen benötigt werden.

BREP: Elemente werden zusammen mit ihren Verbindungen exportiert für eine präzise Geometrie.

Der Unterschied bei den beiden Exportmethoden ist hier illustriert:

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Decken mit geneigter(n) Seitenfläche(n)

Extrudiert: Decken werden mit senkrechten Kanten exportiert (auch wenn ihre ursprüngliche Geometrie eine geneigte Kante enthielt).

BREP: Decken werden mit der genauen Geometrie exportiert; so werden die geneigten Deckenkanten wiederhergestellt.

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Alte Geometriemethode wie in Coordination View 1.0 benutzen:

Verwenden Sie diese Option, wenn Sie eine eigene individuelle MVD erstellt haben auf der Basis der Geometriemethoden von Coordination View Version 1.0.

IFC Geländegeometrie

Wählen Sie aus, wie die nach IFC exportierte ARCHICAD-Geländegeometrie dargestellt werden soll.

ARCHICAD-Elemente werden als Geländegeometrie betrachtet, wenn sie mit “IfcSite” als IFC Typ klassifiziert wurden. (Siehe Typ-Zuordnung für den IFC-Export.)

Anmerkung: Wenn Sie eine Zuordnung nach Elementtyp durchführen statt nach Klassifizierung, sichern Sie das Element als Objekt mit dem Subtyp “IFC Gelände”.

Wählen Sie eine der folgenden Geländegeometrie-Methoden aus, abhängig davon, welche die empfangende Applikation lesen kann:

BREP: Geometrische Darstellung als Volumenkörper, begrenzt durch ihre Mantel- und Begrenzungsflächen. Alle Flächen sind plan und alle Kanten sind gerade Linien.

Flächenbasierte Oberfläche (obere Oberfläche): Geometrische Darstellung nur der Oberflächen (Oberseite).

Geometrisches Set (Drahtmodell): Geometrische Darstellung mit Konturen und Punkten.

Anmerkung: ARCHICAD kann alle drei Arten der Darstellungen dieser IFC-Geländegeometrie importieren.

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IFC Geländestandort abstimmen mit:

Definieren Sie den Standort der IFC-Geländeeinheit, falls in ARCHICAD ein Überprüfungspunkt definiert wurde. (Siehe auch Verwendung von Überprüfungspunkten in ARCHICAD-Menüs, nachstehend.)

ARCHICAD Projekt-Ursprung: Suchen Sie die IFC-Geländeeinheit am Projekt-Ursprung, wenn Sie eng am ARCHICAD-Projektursprung arbeiten, aber dennoch die Modellkoordinaten relativ zu einem nationalen Festpunkt definieren wollen (mithilfe des Überprüfungspunkts). Auf diese Weise wird ein weiter Versatz in der IFC-Datei nicht als Teil der Elementkoordinaten gespeichert, sondern allgemein. Siehe die nachstehenden Illustration:

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ARCHICAD Überprüfungspunkt-Position: Lokalisieren Sie die IFC-Geländeeinheit an der Position des Überprüfungspunkts. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie in großer Entfernung vom Projektursprung arbeiten, jedoch keinen hohen Versatz in der IFC-Datei haben wollen (normalerweise bei Altformat-Modellen). Siehe die nachstehenden Illustration:

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Hinweise:

Wenn das ARCHICAD-Projekt keinen Überprüfungspunkt enthält, entspricht das globale Koordinatensystem des IFC-Modells dem ARCHICAD Projektursprung. Der IFC-Geländestandort befindet sich entweder am Projektursprung oder – bei großen Entfernungen (ca. Ein-Kilometer-Koordinaten) – am vom Programm berechneten Schwerpunkt. Verwenden Sie diese Option, wenn Ihre früheren Modelle Elemente an großen Entfernungen enthalten (Altformat-Ausgabe). Bei neuen Projekten wird die Überprüfungspunkt-Option empfohlen.

Wenn das ARCHICAD-Projekt mehrere Überprüfungspunkte enthält (auch wenn empfohlen wird, nur einen zu verwenden), wird der erste platzierte Überprüfungspunkt verwendet. (Hierzu wird eine entsprechende Warnung angezeigt.)

Das Programm berücksichtigt den Überprüfungspunkt auch dann, wenn er in der exportierten Ansicht nicht sichtbar ist (d. h. wenn er auf einer ausgeblendeten Ebene liegt)!

Verwendung von Überprüfungspunkten in ARCHICAD-Menüs

ARCHICAD hat ein Überprüfungspunkt-Objekt, das als gemeinsamer Referenzpunkt verwendet werden kann, um die Koordination der Modelle aus verschiedenen Programmen zu ermöglichen. In manchen Ländern ist die Verwendung eines bestimmten Referenzpunkts eine Standardanforderung bei der Definition des Projekts.

Die Position und Drehung des Vermessungspunkts definiert das globale Koordinatensystem (X=0, Y=0, Z=0) des IFC-Modells. Bei der Definition dieser Punktposition in ARCHICAD wird empfohlen, den wahren Norden zu berücksichtigen (verwenden Sie den Standardparameter “Der Nordrichtung folgen”). Beim IFC-Export definiert dieser Parameter die Richtung der Y-Achse im globalen Koordinatensystem.

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Hinweise:

In ARCHICAD ist der wahre Norden definiert durch die Projekt-Nordrichtung (Optionen > Projekt-Präferenzen > Projektlage)

Der Überprüfungspunkt wird immer beim IFC-Öffnen erstellt. Beim IFC-Dazuladen wird das Modell importiert und mit dem Überprüfungspunkt der Zieldatei abgestimmt.

Weitere Informationen zum Überprüfungspunkt in ARCHICAD finden Sie in dem GRAPHISOFT Support-Artikel unter: http://helpcenter.graphisoft.com/tips/open-bim/survey-point-is-now-supported-at-ifc-importexport/.

Zuordnen der IFC-Standortdaten aus ARCHICAD und Revit

IFC

ARCHICAD 20 und höher

Revit

IFC Nullpunkt

Vermessungspunkt

Vermessungspunkt

Position der IfcSite-Einheit

Projekt-Ursprung

Projektbasispunkt

Hierarchische ARCHICAD-Elemente nach IFC exportiert

Definieren Sie, wie mit den nach IFC exportierten Fassaden, Treppen und Geländern umgegangen werden soll:

Umwandeln in ein einzelnes Element: Das hierarchische Element wird als eine einfache IFC-Einheit exportiert, die die Geometrie all ihrer Sub-Elemente enthält. Die hierarchische Natur des Originalelements (z. B. Treppe mit all ihren separaten Sub-Komponenten) geht daher verloren.

Hierarchie beibehalten: Die hierarchische Struktur des Originalelements einschließlich der Subelemente wird beibehalten.

Siehe auch Exportieren hierarchischer Elemente aus ARCHICAD als IFC Container.

Eigenschaften-Zuordnung für den IFC-Export

Klicken Sie in diesem Voreinstellungs-Dialogfenster auf IFC-Eigenschaften zum Exportieren zuordnen, um die Definitionen für die Zuordnung aufzurufen.

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Diese Zuordnungen definieren die den Elementen zugewiesenen IFC-Eigenschaften beim Exportieren aus ARCHICAD. Die Elemente (durch die IFC-Einheit gekennzeichnet) werden in der Baumstruktur auf der linken Seite aufgelistet. Die IFC-Eigenschaften der ausgewählten Einheit sind in der Spalte IFC Eigenschaften aufgelistet.

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Zusätzlich zu den vordefinierten IFC-Eigenschaften für die einzelnen IFC-Einheiten können Sie neue individuelle IFC-Eigenschaften oder Klassifizierungsreferenzen erstellen und zuweisen.

In den IFC Verwaltungs-Dialogfenstern wird vor den Zuordnungsvoreinstellungs-Daten jeweils ein Kontrollkästchen angezeigt. Auf diese Weise ist es einfach, diese Daten von den individuellen Daten, vor denen jeweils ein rotes X steht, zu unterscheiden. Das bedeutet auch, dass Zuordnungsvoreinstellung-Eigenschaften in den Einstellungs-Dialogfenstern oder im IFC Projekt-Manager nicht gelöscht werden können. Sie können dort lediglich deren Werte einstellen.

Zum automatischen Zuordnen der Daten verwenden Sie die optionalen Zuordnungsregeln zum Zuweisen der Werte zu IFC-Eigenschaften.

Siehe Beispiel für Eigenschaften-Zuordnungsregeln unten.

Die Voreinstellung der Eigenschaften-Zuordnung des Vorschau-Übersetzers hat noch eine weitere Funktion: Die Bereitstellung des voreingestellten Sets von IFC Eigenschaften, die beim Arbeiten mit IFC-Funktionen im aktuellen ARCHICAD-Projekt verwendet werden.

Siehe auch Vorschau-Übersetzer.

Anmerkung: In früheren ARCHICAD Versionen waren diese Einstellungen projektspezifisch und sie wurden im IFC Schema-Setup verwaltet. Informationen zur Migration von IFC Schemata zu ARCHICAD 21 finden Sie unter: Migration der IFC-Einstellungen im Migrationshandbuch.

IFC-Einheit auswählen

IFC-Einheiten werden in der Baumstruktur auf der linken Seite aufgelistet.

Der Baum enthält alle Elementtypen, Zuweisungen, Produkttypen und ihre übergeordneten Elemente, die in der IFC 2×3 Standarddokumentation verfügbar sind und in ARCHICAD bearbeitet werden können (außer IfcAnnotation und IfcGrid).

Die Baumstruktur kann nach Statik- und HKLSE-Disziplinen gefiltert werden. Die Statik-Disziplin (Tragwerk) enthält beispielsweise die Gebäudeelement-(IfcBuildingElement-)Typen (IfcBeam, IfcColumn, etc.), während die HKLSE-Disziplin die IfcDistribution-Typen enthält.

Die Baumstruktur kann auch auf die IFC Zuweisungstypen, IFC Typ-Objekte oder IFC Raumelement-Typen (IfcSpatialStructureElements: IfcSite, IfcBuilding, IfcBuildingStorey und IfcSpace) eingegrenzt werden.

Neue Eigenschaft/Klassifizierungsreferenz hinzufügen

Zum Hinzufügen neuer Eigenschaften oder Klassifizierungsreferenzdaten zur aktuellen Einheit, gehen Sie wie folgt vor:

Klicken Sie die Schaltfläche Neu an, um eine neue Eigenschaft oder Klassifizierung zu erstellen.

Die gleiche Funktion ist in den Dialogfenstern im IFC Projekt-Manager und in den Elementeinstellungen verfügbar.

Siehe Neue, individuelle IFC-Eigenschaft oder Klassifikation erstellen.

Import aus dem aktuellen Projekt: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle aktuellen eigenen IFC Eigenschaften-Sets und ihre Eigenschaften (im IFC Projekt-Manager oder den Elementeinstellungen definiert) hinzuzufügen, die im aktuellen Projekt verfügbar sind.

IFC Eigenschaftendaten bearbeiten

Elementtypen (IFC-Einheit), denen Eigenschafts-Daten zugewiesen wurden, werden in der Baumstruktur in Fettschrift aufgelistet.

BOLDFACE: Eigenschaften-Daten, die einem übergeordneten Element in Fettschrift zugewiesen sind, (z. B. IfcBuildingElement) werden automatisch all seinen untergeordneten Elementen (z. B. IfcBeam, IfcColumn, IfcSlab, IfcWall, etc.) zugewiesen. Das untergeordnete Element wird nicht in Fettschrift angezeigt. Auf diese Weise können Sie in der Baumstruktur leicht feststellen, wo die Daten hinzugefügt wurden.

BLAUE SCHRIFT: Die einem untergeordneten Element zugewiesenen Daten werden in blauer Schrift angezeigt. Diese Daten können nur auf der übergeordneten Ebene (schwarz angezeigt) geändert werden. Der Name des untergeordneten Elements wird durch den Typnamen des übergeordneten Elements in Klammern ergänzt.

Zum Erstellen einer gemeinsamen Eigenschaft für alle Gebäudeelemente brauchen Sie diese daher nicht für jeden einzelnen Gebäudeelement-Typ (IfcWall, IfcColumn, IfcSlab, etc.) zu erstellen, sondern erstellen sie stattdessen ein einziges Mal auf der übergeordneten Ebene (”Eltern”, z. B. bei IfcBuildingElement).

GRAU: Die grau dargestellten Eigenschaften sind zugewiesen aber nicht editierbar, weil es eine 1-zu-1 Zuweisung durch die ARCHICAD-Parameter gibt. Beispiele: “Umbau-Status” (wie der Umbau-Status in ARCHICAD), “LoadBearing” (wie Tragende Funktion in ARCHICAD) und “IsExternal” (wie ARCHICAD-Position).

KURSIV: Ein neues Datenelement wird in Kursivschrift angezeigt, wenn keine ARCHICAD Parameter/Menge oder Zuordnungsregeln darauf angewendet werden kann.

Kettensymbol: Zeigt an, dass die Eigenschaft zugeordnet ist. Sehen Sie ihre Zuordnungsregeln auf der rechten Seite des Dialogfensters an. Blau zugeordnete Eigenschaften können nicht bearbeitet werden (sie werden aus einem Element einer höheren Ebene abgeleitet).

X: Löschen Sie ein beliebiges Datenelement, indem Sie auf das rote X klicken. Attribute können nicht gelöscht werden.

Alle Einstellungen löschen

Löschen des gesamten Inhalts (Zuweisungsregeln, Eigenschaften und Klassifikationsreferenzen) der aktuellen Voreinstellung für die Eigenschaftenzuordnung

Importieren aus dem aktuellen Projekt

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle Änderungen (Änderung von Name und Wertetyp sowie Datenzuordnung) im IFC Projekt-Manager und den Einstellungsdialogen für bereits vorhandene Eigenschaften zu synchronisieren.

Wenn eine einem IFC-Elementtyp zugewiesene Eigenschaft (z. B. IfcWall) im aktuellen Projekt noch nicht verfügbar ist, wird sie in den Dialogfenstern der IFC-Verwaltung nicht angezeigt, bis eine Instanz dieses Typs in dem Modell definiert wurde.

Wenn Sie ein neues leeres Projekt haben, werden die Eigenschaften-Zuordnungsdaten des Vorschau-Übersetzers als anfängliche IFC-Daten verwendet.

Verwendung der Eigenschaften-Zuordnung

Vorteile dieser Datenzuordnung:

Sie brauchen Daten nicht zweimal einzugeben (einmal als ARCHICAD-Daten und noch einmal als IFC-Daten), die eine gemeinsame Bedeutung als ARCHICAD-Daten (z. B. Brandschutz) und als IFC (FireRating) haben.

Sie können die ARCHICAD-Daten als spezifisches IFC-Modell gemäß einem bestimmten Standard (z. B. COBie Dokumentation oder Unternehmensstandard), für eine fachübergreifende Zusammenarbeit (z. B. HKLSE, Energieanalyse, FM) oder passend für eine bestimmte Applikation als IFC Modellempfänger (z. B. Revit, Tekla, Allplan…) abspeichern.

Die folgenden Elemente des Eigenschaften-Zuordnungsbaums sowie ihre Sub-Elemente (sogenannte “Kind”-Elemente) können zugeordnet werden:

IfcElement Gebäude, Verteilung und Transportelemente.

IfcSpace (ARCHICAD Raumfläche)

IfcTypeObject (einschließlich aller IFC Typ-Produkteinheiten).

Die Zuordnung funktioniert nur für ‘Einzelwert’-IFC-Attribute und Eigenschaften. Somit gilt:

Sie funktioniert für alle Eigenschaften des Typs Text, Etikett und Boolean,

nicht jedoch beispielsweise für Eigenschaften des Typs Tabelle,

und auch nicht für Klassifikationsreferenzdaten.

Eine Zuordnungsregel kann auch verschiedenen Ebenen zugewiesen werden. Sie können beispielsweise eine Regel auf der Ebene IfcBuildingElement anwenden, die für alle Arten dieser untergeordneten Elemente anwendbar ist (z. B. IfcWall, IfcSlab, etc.). Die Regel (die auf der untergeordneten Ebene in blauer Schrift angezeigt wird) kann jedoch auf der untergeordneten Ebene neu definiert werden. Die oben angegebene Regel kann beispielsweise für die IfcWall-Einheit geändert werden.

Wenn ein bestimmter Parameter für verschiedene Bibliothekselemente verwendet wird, können Sie seine entsprechenden IFC-Daten in einem einzigen Schritt zuweisen (Beispiele siehe weiter hinten).

Erstellen einer Zuordnungsregel

1.Wählen Sie das Datenelement aus, das Sie zuordnen wollen. Daten in Kursivschrift können nicht zugeordnet werden.

2.Klicken Sie auf die Schaltfläche “Neue Regel”. Das Feld “Leere Regel” erscheint.

3.Wählen Sie einen Regel-Inhaltstyp in der Dropdown-Schaltfläche “Inhalt hinzufügen” aus:

Parameter & Eigenschaften (als interaktive Elementauswertung)

Bibliothekselement-Parameter (als interaktive Elementauswertung)

Statischer Text

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4.Hinzufügen von Feldern zu den Regeln: Felder können Typen haben, so hat z. B. “Dicke” den Typ Längenmaß, “Bereich” hat den Typ Flächenmaß und “Bibliothekselementname” hat den Typ Text. Wenn eine Regel mehrere Felder enthält, sind die Felder immer eine Verkettung von Feldern, die in einen Text umgewandelt wurden. Die Umwandlung basiert auf Berechnungseinheiten (Projekt-Präferenzen > Berechnungseinheiten und -regeln). Felder enthalten implizit Filter: Das Feld “Höhe” einer Wand kann beispielsweise nur für Wandelemente ausgewertet werden. “Allgemeine” Felder werden auch auf den Werkzeug-Ebenen aufgelistet, und sie gelten auch nur für dieses spezifische Werkzeug.

5.Bibliothekselement-Parameter können auf zwei Arten festgelegt werden:

Abhängig vom Bibliothekselement: Der ausgewählte Bibliothekselement-Parameter ist nur für Elemente wirksam, die diesen Parameter enthalten. Wenn der Bibliothekselement-Parameter auf der Ebene der Objekt-Untergruppen definiert wurde, erfolgt die Parameterzuweisung auch für die untergeordneten Elemente. Wenn wir beispielsweise den Variablenparameter “gs_list_cost” der Untergruppe GS Türobjekt zuweisen, so wird diese Zuweisung für alle Türen (und ifcDoors) wirksam, die untergeordnete Bibliothekselemente von GS Tür sind (z. B. Tür, Doppeltür, Metalltür etc.). Siehe Beispiele unten.

Unabhängig vom Bibliothekselement: Die Parametervariable (z. B. “gs_list_cost”) wird für die Zuweisung wirksam, unabhängig davon, aus welchem Bibliothekselement sie ausgewählt wurde. Wenn Sie beispielsweise den Parameter “gs_list_cost” der Doppeltür für die Zuweisung als vom Bibliothekselement unabhängigen Parameter auswählen, erfolgt die Zuweisung für alle Türen, die auf den Parameter “gs_list_cost” zugreifen. Wenn dieser Türenparameter für die Zuweisung auf der IfcElement-Ebene erfolgt, so gilt sie für alle IFC-Einheiten, die untergeordnete Einheiten des IfcElement bilden und die den Parameter “gs_list_cost” (z. B. Einrichtungselemente wie Lehnstuhl und Stuhl) enthalten. Siehe Beispiele unten.

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Anmerkung: Wenn das Eigenschaften-Zuordnungsvoreinstellung-Setup eine Zuweisungsregel enthält, die einen nicht im Projekt geladenen Bibliothekselement-Parameter umfasst, so werden die Regel, die zugewiesenen IFC-Daten und die zugewiesene IFC-Einheitendaten rot dargestellt.

6.Text-Regeln können geteilt werden. Ein Trennzeichen, eine Trennposition und Art der Trennung bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, einen Text zu splitten. Verwenden Sie beispielsweise ein Auftrennen zum Ausschneiden eines bestimmten Fragments eines Bibliothekselementnamens.

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Sie können einer einzelnen Eigenschaft mehrere Regeln zuweisen. Dies ist hilfreich, wenn beispielsweise mehrere Werkzeuge den selben IFC Elementtyp erzeugen. Regeln werden in der Reihenfolge angewendet, in der sie in der Benutzeroberfläche erscheinen: Die erste gültige Regel wird auch zuerst angewendet.

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Sie können feststellen, welchen Elementen Zuordnungsregeln zugewiesen sind: hinter der Eigenschaft steht ein schwarzes Kettensymbol. Das gleiche Symbol wird für diese Elemente auch im IFC Projekt-Manager und in den Elementeinstellungen angezeigt.

Einige Attribute und Eigenschaften-Daten sind mit einer vordefinierten Zuordnungsregel versehen, die Sie daher nicht selbst in der Eigenschaften-Zuordnung zu erstellen brauchen. Auch wenn diese Regeln im Dialogfenster IFC-Eigenschaften zuordnen nicht erscheinen, sind sie doch (falls sie Werte tragen) – mit einem grauen Kettensymbol gekennzeichnet – im IFC Projekt-Manager und in den Elementeinstellungen sichtbar.

Informationen zu diesen vordefinierten Eigenschaften-Zuordnungsregeln finden Sie unter Vordefinierte Eigenschaften-Zuordnung

Beispiel für Eigenschaften-Zuordnungsregeln

1.Ordnen Sie die benutzerdefinierte “Akustik-Bewertung”-Eigenschaft (Optionen > Eigenschaften-Manager) der Eigenschaft “AcousticRating” für IfcWall gemäß dem IFC-Preset zu.

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2.Zuordnung des Feuerwiderstandsklasse-Parameters für die Fenster zur FireRating-Eigenschaft, die für IfcWindow durch das IFC Preset definiert ist.

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3.Definition des Name-Attributs von IfcWall-Elementen mit einer Kombination aus Wand-ID und Baustoff/Mehrschichtiger Aufbau Name.

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4.Definition des Namensattributs für IfcDoorStyle durch Verwendung eines Fragments des Tür-Bibliothekselementnamens + statischer Text “-” + Breite + statischer Text “X” + Höhe (siehe Splitten von Textregeln weiter oben).

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Diese Regel überschreibt auch die werkseitige IfcDoorStyle Standard-Erstellungsregel des Programms (siehe IFC Typ Produkt) durch neue IfcDoorStyle-Namen und sie erstellt automatisch die entsprechenden Türarten (Sie können das Ergebnis im IFC Projekt-Manager überprüfen).

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5.Definieren Sie die Eigenschaft “Kosten” für IfcDoor als vom Bibliothekselement abhängigen “Parameter”.

Wählen Sie für die Zuweisung den Parameter “gs_list_cost” des Bibliothekselements “GS Door” aus.

Sie finden diesen Parameter in der Dropdown-Schaltfläche Inhalte hinzufügen; wählen Sie hier die Bibliotheks-TeilParameter aus. Suchen Sie in dem jetzt angezeigten Dialogfenster den Parameter gs_list_cost wie gezeigt:

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Die Zuweisungsregel gilt für die Bibliothekselemente, bei denen es sich um untergeordnete Elemente der Untergruppe “GS Tür” handelt (z. B. “Tür”, “Doppeltür”, “Metalltür” etc.).

6.Definieren Sie die Eigenschaft “Kosten” für IfcDoor als vom Bibliothekselement unabhängigen “Parameter”. Wählen Sie für die Zuweisung den Parameter “gs_list_cost” des Bibliothekselements “Doppeltür” aus.

Sie finden diesen Parameter in der Dropdown-Schaltfläche Inhalte hinzufügen; wählen Sie hier die Bibliotheks-TeilParameter aus. Wählen Sie in dem jetzt angezeigten Dialogfenster zunächst das Bibliotheksteil Doppeltür aus und suchen Sie anschließend den Parameter gs_list_cost wie gezeigt. Vergewissern Sie sich jedoch, dass Sie ihn als Parameter Unabhängiges Bibliotheksteil hinzufügen:

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7.Definieren Sie die Eigenschaft “Kosten” für IfcElement als vom Bibliothekselement unabhängigen “Parameter”. Wählen Sie für die Zuweisung den Parameter “gs_list_cost” des Bibliothekselements “Doppeltür” aus. Die Zuweisungsregel gilt nicht nur für IfcDoor Elemente, sondern für alle weiteren Bibliothekselemente, die in IFC-Einheiten umgewandelt werden und bei denen es sich um untergeordnete Elemente von IfcElement handelt (z. B. IfcWindow, IfcFurnishingElement, IfcDistributionElement, IfcTransportElement etc.) und die den Parameter “gs_list_cost” enthalten (z. B. “Lehnstuhl”, “Schreibtisch”, “Becken”, “Spüle” etc.).

8.Sie können die Regeln der ARCHICAD-Datenzuweisung auf die IFC-Daten der IFC Typ Produkt-Elemente anwenden. Erzeugen Sie beispielsweise die Namen von Fenstertypen (Name-Attribut von IfcWindowStyle) mit der Kombination aus Bibliothekselementname und den Breiten- und Höhenparametern des Fensters.

Datenkonvertierung für den IFC-Export

Definieren Sie in diesem Dialogfenster, welche Daten zusätzlich zu der Elementgeometrie nach IFC exportiert werden sollen. Solche Daten können nützlich sein beim Datenaustausch mit den Programmen zum Gebäudemanagement, der Energieanalyse oder der Kostenschätzung.

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ARCHICAD-Daten zum Exportieren auswählen

Klassifizierungen als IFC Klassifizierungsreferenzdaten

ARCHICAD-Klassifizierungen werden als IFC-Klassifizierungsreferenzen exportiert.

Eigenschaften als IFC-Eigenschaften

Markieren Sie das Exportieren von ARCHICAD-Eigenschaften als IFC-Eigenschaften. (Diese Eigenschaften sind definiert in Optionen > Eigenschaften-Manager und sie werden entweder über die interaktive Auswertung oder in ihren Einstellungs-Dialogfenstern einzelnen Elementen zugewiesen.)

Wählen Sie das Exportieren aller Eigenschaften oder nur der sichtbaren Eigenschaften.

Anmerkung: Die Option Sichtbare Eigenschaften ist nur relevant, wenn Sie ein Add-On geladen haben, das die Sichtbarkeit der Eigenschaften in ARCHICAD steuert. Wenn kein solches Add-on geladen ist, werden in jedem Fall alle Eigenschaften exportiert.

Parameter

Markieren Sie das Exportieren der ARCHICAD-Elementparameter.

Anmerkung: Durch die Auswahl dieser Option wird die IFC-Datei deutlich größer. Exportieren Sie Parameter daher nur, wenn Sie wissen, das die Ziel-Applikation diese Daten lesen kann.

Verwenden Sie das Dropdown-Menü zum Filtern des Sets der exportierten Parameter:

Nur diejenigen Parameter, die in IFC-Eigenschaften exportiert werden (z. B. Bibliothekselement- und Auswertungsparameter)

Nur Parameter, die in IFC-Größen umgewandelt werden können (z. B. Gewicht, Länge, Fläche, Volumen, Zeit). Nützlich für den Datenaustausch mit Programmen, die solche Größen lesen können.

Alle Parameter. Ein Model-Viewer/Checker kann beispielsweise sowohl Eigenschaften als auch Mengen lesen.

Tür/Fensterfutter- und Blatt-Parameter

Exportieren detaillierter Informationen über ARCHICAD-Öffnungen als IFC Tür-Fenster-Linien oder Paneel-Eigenschaften.

Raumkategorien als IFC Space Klassifizierungsreferenz

Exportieren von Raum- und Flächennutzungsdaten (Code und Name) von ARCHICAD-Raumflächen als IFC-Klassifizierungsreferenzdaten (ItemReference und Name).

Siehe IFC Modell exportieren aus ARCHICAD.

IFC-Eigenschaften exportieren

Wählen Sie eine Option aus, für die IFC Eigenschaften und Klassifizierungsreferenzen exportiert werden können:

Alle IFC-Eigenschaften (alle sichtbaren im Projekt-Manager, keine Filter eingestellt)

Nur voreingestellte Eigenschaften (die von den Voreinstellungen Eigenschaften-Zuordnung festgelegten, aufgelistet im IFC Projekt-Manager, wenn Sie den Voreinstellungs-Filter “Nur Eigenschaften” aktivieren)

Abgeleitete Daten zum Exportieren auswählen

Markieren Sie einen oder mehrere Datentypen, die in das IFC-Modell exportiert werden sollen.

IFC Grundlegende Mengen

Markieren Sie diese Option, um Mengenparameter (Größe, Fläche und Volumen) nach IFC zu exportieren. Hilfreich bei Applikationen zur Kostenschätzung.

Die folgende Tabelle fasst die Mengen nach automatisch berechneten und exportierten Einheitentypen zusammen, wenn diese Option verwendet wird. Die Werte der IFCSite Basismengen können unter Info > Projekt-Info (Geländeumfang und Geländefläche) manuell eingestellt werden.

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IFC Grundlegende Mengen exportieren

IFC Raum-Umhüllung: Exportieren von Daten, die die Beziehung zwischen ARCHICAD Räumen und den darin enthaltenen Objekten definieren. Diese Funktion ist hilfreich bei Applikationen zum Gebäudemanagement.

Die Raum-Umhüllung ist nur relevant für Elemente innerhalb einer ARCHICAD-Raumfläche, wenn diese Elemente mit dem Objekt-, Lampen-, Morph- oder Decken-Werkzeug erstellt wurden.

Für Objekt-, Lampen- oder Morph-Elemente: Diese Elemente liegen nur in der Raum-Umhüllung, wenn ihr Ursprungsgeschoss das gleiche ist wie das der Raumfläche, und wenn die Mitte des Element-Begrenzungsrahmens innerhalb des 2D-Polygons der Raumfläche liegt.

Eine Decke liegt in der Raum-Umhüllung, wenn ihre Referenzlinie innerhalb der Raumoberkante/Unterkante liegt und wenn das Decken-Polygon innerhalb des Raumflächen-Polygons liegt.

Klicken Sie auf Umhüllung filtern, um den Inhalt der Raum-Umhüllung nach seinem IFC-Element-Typ zu begrenzen.

IFC Raumbegrenzungen: Exportieren von Daten der ARCHICAD Räume. (Hilfreich bei Applikationen zur thermischen Berechnung.)

ARCHICAD-Raumflächen enthalten exakte Geometriedaten, die für Software-Applikationen zur Thermoberechnung hilfreich sein können. Raumflächen sind unter geometrischen Gesichtspunkten 3D-Solid-Elemente; im Normalfall sind sie durch zwei Decken und Wände begrenzt. Raumbegrenzungen definieren die logische Verbindung zwischen ARCHICAD-Raumflächen (IfcSpace) und den sie umgebenden Gebäudeelementen. In der Praxis haben Wände, Decken, Dächer, Fenster, Türen etc. jeweils verschiedene Eigenschaften hinsichtlich der thermischen Leitfähigkeit. Wenn Sie die Option “IFC Raumbegrenzungen” aktivieren, exportiert ARCHICAD Raumbegrenzungen und ihre Beziehungen (IfcRelSpaceBoundary) zusammen mit den Raumflächen (IfcSpace) in die IFC-Datei. Mit anderen Worten, ARCHICAD berechnet die Position, die Größe und die Angrenzung der Elemente, die die jeweilige Raumfläche umgeben. ARCHICAD unterteilt die Raumflächen-Begrenzungen entsprechend den Bereichen, die von verbundenen Elementen und Öffnungen definiert und geschnitten werden.

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Siehe auch Energiebewertung: Umwandlung des BIM zum BEM.

IFC Global Unique Identifier (Eindeutige ID Nr.) Attribute (GlobalID)

ARCHICAD IFC ID behalten: die IFC-GlobalID-Attribute der automatisch von ARCHICAD zugewiesenen Elemente werden im exportierten IFC-Modell erhalten.

Die Option “ARCHICAD IFC-ID behalten” ist nützlich bei Verwendung anderer Programme zum Vergleichen zweier IFC-Modellversionen aus ARCHICAD.

Diese Option wird empfohlen beim Vergleichen zweier IFC-Modelle in ARCHICAD: siehe IFC-Modell-Änderungen ermitteln.

Diese Option wird für den BCF-Arbeitsablauf empfohlen, bei dem der Roundtrip-Datenaustausch die Modellelemente anhand ihrer GlobalId-Attribute identifiziert: siehe Exportieren/Importieren von Projektmarkern mit dem BIM Collaboration Format (BCF).

Neue Werte erstellen: Jede neu exportierte IFC-Datei erzeugt brandneue GlobalIDs für die Elemente, sodass jede neu exportierte Version von den vorherigen Versionen vollständig getrennt ist.

Anmerkung: Diese Option hat keine Auswirkung auf den Exportprozess Zu IFC-Modell dazuladen.

Siehe auch Kontrolle der globalen ID (IFC-Attribut) auf der Basis der ARCHICAD Projekt-Info.

Einheitenkonvertierung für den IFC-Export

Stellen Sie Einheitentypen global für den Export aller Koordinaten, geometrischer Parameter und “…Maß”-Typ IFC-Eigenschaften ein.

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