GDL Objekt Editor

Für ein platziertes Objekt: Wählen Sie das Objekt aus, und verwenden Sie anschließend Ablage > Bibliotheken und Objekte > Objekt öffnen (oder wählen Sie den passenden Button in der Symbolleiste “GDL-Bibliothekselemente bearbeiten” aus).
Für ein beliebiges Objekt (und wenn kein platziertes Objekt ausgewählt ist): Verwenden Sie Ablage > Bibliotheken und Objekte > Objekt öffnen und blättern Sie zum gewünschten Objekt.
Das Vorschaufenster kann in einem von fünf Formaten angezeigt werden.
Objekt-Subtype: Zeigt den Subtype (Untertyp) des geöffneten Objekts an.
Sie können den Subtype eines Objekts ändern, indem Sie auf die Schaltfläche Subtype auswählen klicken und so das Dialogfenster Subtype Hierarchie aufrufen. Wenn Sie einem Objekt einen anderen Subtype zuweisen, ändert sich das Verhalten des Objekts und es werden die für den neuen Subtype erforderlichen Parameter und Funktionen hinzugefügt. Sie können z. B. ein einfaches Objekt in eine Lichtquelle umwandeln, indem Sie als Subtype Licht wählen.
Als Subtype benutzen: Wenn Sie dieses Kästchen aktivieren, wird das Objekt als Vorlage gespeichert, die dann in der Liste der verfügbaren Subtypen erscheint. Diese Vorlage wird im Dialogfeld Subtype Hierarchie angezeigt, und alle neuen Objekte, die Sie diesem Subtype zuweisen, werden alle Parameter dieses Subtyps übernehmen.
Das Platzierbar-Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie hier die Markierung aufheben, verhält sich das Objekt wie ein Makro. Wenn dieses Kästchen nicht aktiviert ist, bedeutet dies, dass
Geben Sie den Ersteller ein. (Wenn Sie diesen Eintrag leer lassen, wird der Name, den Sie zur Registrierung in BIMcomponents verwendet hatten, als Ersteller verwendet, nachdem das Objekt freigegeben wurde.)
Weisen Sie das Copyright zu. Hier stehen drei Optionen zur Verfügung:
Kommerziell: Verwenden Sie diese Art von Copyright, wenn Sie das Objekt über das Internet verkaufen möchten. Ein Objekt mit einem kommerziellen Copyright kann nicht für BIMcomponents freigegeben werden. Klicken Sie auf die Infotaste, um zu einer Website mit Details zu gelangen.
Passwort (verfügbar wenn das Copyright Namensnennung-Keine Bearbeitung” oder “Kommerziell” ist). Klicken Sie auf Passwort festlegen, um ein optionales Passwort zu definieren. Solche Objekte können frei betrachtet und heruntergeladen werden, der Benutzer kann jedoch das Objekt zum Editieren nicht öffnen oder sein Script ohne Passwort kopieren.
Beschreibung. Geben Sie eine optionale Beschreibung des Objektes ein. Dieser Text erscheint, wenn Sie auf die Infotaste im Einstellungsdialog klicken, sowie in BIM Komponenten, wenn das Objekt dort freigegeben wurde. Außerdem wird der Beschreibungstext, den Sie eingeben, berücksichtigt, wenn Sie die Suchfunktion zum Finden von Bibliothekselementen über einen Bibliothekselement-Einstellungsdialog verwenden.
Das Dialogfenster Kompatibilitätsoptionen kann über die Detailseite des GDL Objekt-Editors aufgerufen werden; es betrifft die Größen der Elemente (Instanzen).
Anmerkung: Türen und Fenster haben unterschiedliche Bedienelemente im Details-Dialogfenster; lies hierzu den nächsten Abschnitt.
Verhalten der Abmaße des Objektes: Verwenden Sie diese Optionsfelder, um festzulegen, wie platzierte Objekte (Objektinstanzen) ihre Parameterwerte speichern sollen.
Verhältnis der aktuellen/voreingestellten A/B-Werte speichern: Bei platzierten Objekten werden Änderungen in den Standard-A- und/oder -B-Parametern entsprechend proportional geändert.
Feste Werte speichern: Platzierte Objekte werden nicht geändert, wenn die Standard-A/B-Parameter später geändert werden.
Fixpunkt auf Begrenzungsrahmen: Aktivieren Sie dieses Kästchen (falls anwendbar), um an den Rändern des 2D-Symbols des Bibliothekselements fünf Hotspots zu platzieren. Diese sind unabhängig von Hotspots, die im GDL-Skript des Elements definiert sind. Diese fünf Hotspots befinden sich an den vier Ecken und im Zentrum des Begrenzungsrahmens des Symbols. Der Standardfixpunkt für die Platzierung des Objekts im Projekt ist der untere linke Punkt von den fünf Punkten. Dies wird durch ein Rechteck angezeigt, das die Fangpunkte des 2D-Symbols im Werkzeugeinstellungen-Dialogfenster des Bibliothekselements hervorhebt. Hier können Sie auch den aktiven Fangpunkt ändern.
Größe an 2D-Symbol anpassen: Aktivieren Sie dieses Kästchen, um die A- und B-Werte des aktuellen 2D-Symbols in die Standard-A- und -B-Felder des Masterfensters zu übertragen.
Abgeleitete Maße: Verwenden Sie die Bearbeitungsfelder in diesem Bereich des Dialogfensters, um die geometrische Beziehung zwischen der Wandöffnung und der Tür oder dem Fenster zu definieren. Verwenden Sie numerische GDL-Ausdrücke.
Nominale Rahmenstärke: Geben Sie hier die nominale Rahmenstärke ein.
Brüstung: Legen Sie hier die Brüstung fest.
Öffnung Übergröße: Geben Sie hier die Öffnungs-Übergröße relativ zu den Nominalgrößen (A und B) für Y+, Y- (oben und unten) und X+, X- (rechts und links) ein.
Darstellung der Ausrichtung: Verwenden Sie diese Steuerungselemente, um festzulegen, wie die Ausrichtung der Öffnung gezeigt werden soll (z. B. R für rechts und L für links).
Grundeinstellung: Klicken Sie diesen Button an, um die Orientierung der Tür-/Fensteröffnungen als Standard-Grundeinstellungen darzustellen.
Umgekehrt: Klicken Sie diesen Button an, um die Orientierung der Tür-/Fensteröffnungen umgekehrt als Standard-Grundeinstellungen darzustellen.
Individuell: Klicken Sie diesen Button an, um die Anzeige der Tür-/Fensteröffnungen-Orientierung zu personalisieren.
3D-Kontur ausstellen: Markieren Sie es, um die 3D Kontur des ausgewählten Tür/Fenster-Objekts zu zeigen oder zu verbergen (im Drahtmodell-Modus oder bei Verdeckten Kanten).
Suchparameter: Geben Sie eine Textzeichenfolge in dem Suchfeld ein, um einen beliebigen Teil dieser Zeichenfolge in den Spalten Variable, Name oder Wert zu finden. Der Cursor springt zur ersten gefundenen Instanz. Verwenden Sie die Schaltflächen Nächstes finden/Vorheriges finden, um zu weiteren gefundenen Instanzen zu springen.
Die blau dargestellten Parameter sind obligatorische Parameter (wie z. B. A- und B-Bemaßungen), die zum Subtype des bearbeiteten Objekts gehören.
Durch Betätigen der Schaltfläche Neu im oberen Fensterbereich können neue Parameter erstellt werden. Wählen Sie zum Löschen bestehender Parameter die entsprechenden Einträge aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen, die sich neben der Schaltfläche Neu befindet.
Über die Typ-Symbole wird festgelegt, wie die Werte von ARCHICAD interpretiert werden. Wenn Sie auf ein Typ-Symbol klicken, wird eine PopUp-Palette angezeigt, in der Sie den Parametertyp durch Auswahl eines anderen Symbols nachträglich ändern können.
Hinweis: Wenn einer der Parametertypen Oberflächendefinition, Schraffurmuster oder Stiftfarben gewählt wird, erscheint am rechten Ende der Parameterzeile eine Schaltfläche, über die Sie eine Popup-Palette mit den entsprechenden Einstellungen aufrufen können. Sie können jedes Attribut wählen, das derzeit in ARCHICAD verfügbar ist.
Hinweis: Die verwendeten Parameter können je nach den GDL-Beschreibungen sowohl die 2D- als auch die 3D-Aspekte des Bibliothekselements beeinflussen.
Klicken Sie auf das Symbol Parameter ausblenden, um den markierten Parameter aus dem Parameter-Paneel im Dialogfenster Objekteinstellungen zu entfernen.
Mit dem Hierarchie-Symbol erstellen Sie eine Hierarchie innerhalb der Parameter. Wird eine Hierarchie erstellt, erscheinen die untergeordneten Parameter als Untereinträge der Parameterliste im Dialogfeld Objekteinstellungen. Um die Untereinträge ein- oder auszublenden, klicken Sie auf das kleine Dreieck neben dem übergeordneten Parameter. Der Typ des übergeordneten Parameters ist beliebig wählbar. Ein Parameter vom Typ Titel kann jedoch nicht untergeordnet werden.
Klicken Sie auf das Symbol Fett (B), um den Parameternamen fettgedruckt darzustellen.
Das vierte Symbol, Einzigartig (U) (sofern aktiviert) bedeutet, dass der aktuelle Parameter NICHT übertragen wird, wenn Sie die übrigen Parameter dieses Objekts an ein anderes Objekt übertragen.
Hinweis: Wenn die Ansammlungswerte für einen Parameter festgelegt worden sind, kann das Dialogfenster Ansammlungswerte durch Drücken der Schaltfläche Einstellen im unteren Fensterbereich geöffnet werden.
Füllen Sie die Haupt-GUID eines älteren Objekts aus, das in dieses neue, momentan geöffnete Objekt migriert werden kann.
Tragen Sie eine Versionsnummer für das alte Objekt ein (normalerweise die Nummer einer früheren ARCHICAD-Version): Wenn das Projekt in der früheren Version zurückgesichert wird (und wenn “Bibliotheksobjekte zurück-umwandeln” unter Optionen im Dialogfenster Sichern als ausgewählt ist), wird dieses neue Objekt migriert in ein altes Objekt in der Migrationstabelle, der die entsprechende Versionsnummer zugewiesen wurde. Das Rückwärts-Migrationsscript berücksichtigt alle diese Reihen bis zum ersten nicht erfolgreichen Lauf.
Anmerkung: Wenn Sie 0 als Versionsnummer eingeben, überspringt die Rückwärts-Migration dieses Objekt.
Klicken Sie Neu, um einen neuen Komponenten zu erstellen.
DB-Set: Aktivieren Sie die Datenbank über dieses Popup-Menü.
Schlüssel: Wählen Sie aus diesem Popup-Menü einen Schlüssel.
Anmerkung: Dieses Popup-Menü ist nur verfügbar, wenn Ihre geladene Bibliothek Schlüsselbeschreibungen enthält.
Code: Definieren Sie einen Code für neue Bestandteile, oder modifizieren Sie den Code eines zuvor in diesem Feld markierten Bestandteils.
Menge: Definieren Sie eine Menge für neue Bestandteile, oder modifizieren Sie die Menge eines zuvor in diesem Feld markierten Bestandteils.
Einheit: Wählen Sie aus diesem Pop-Up-Menü einen Schlüssel.
Anmerkung: Dieses Popup-Menü ist nur verfügbar, wenn Ihre geladene Bibliothek Einheitenbeschreibungen enthält.
Proportional mit: Aktivieren Sie einen der vordefinierten GDL-Ausdrücke in diesem Pop-Up-Menü oder geben Sie durch Aktivieren des Buttons irgendeinen GDL-Ausdruck in dem langen Edit-Schaltfeld darüber ein.
Klicken Sie Neu, um eine neue Beschreibung zu erstellen.
Verbindung mit Datenbank-Element: Klicken Sie diese Schaltfläche, um einen Bestandteil oder eine Beschreibung mit einer externen Datenbank zu verbinden, die zu den ausgewählten Datenbanken der geladenen Bibliothek gehört. Solange ein Bestandteil oder eine Beschreibung mit der ausgewählten Datenbank verbunden ist, kann es nicht bearbeitet werden. Um es zu modifizieren, klicken Sie die Schaltfläche “Verbindung zur Datenbank entfernen”, um den Bestandteil oder die Beschreibung loszuketten.
Verbindung ändern: Klicken Sie dies, um eine existierende Verknüpfung mit einer anderen externen Datenbank umzudefinieren.
Text: Klicken Sie diesen Button an, um das Dialogfenster für Beschreibungs-Langtext zu öffnen, welches den gesamten Beschreibungstext enthält.
Kurztext: Geben Sie in diesem Feld einen Kurztext für eine neue Beschreibung ein.
Das Master-Script wird jedes Mal ausgeführt, wenn eines der anderen Scripte ausgeführt wird. Der wichtigste Vorteil dieses Scripts besteht darin, dass vor dem Ausführen der anderen Scripte globale Variablen oder Operationen definiert werden können und auf externe Daten zugegriffen werden kann.
In dem 2D-Textfenster können Sie mit Hilfe der unter GDL verfügbaren Umwandlungsfunktionen und Elemente für zweidimensionale Räume ein 2D-Symbol mit parametrischer Funktionalität erstellen. Mit diesem Script wird die 2D-Komplettansicht des Objekts generiert.
Im Fenster 3D-Script können Sie die 3D-Beschreibung des GDL-Objekts aufrufen und bearbeiten. Mit diesem Script wird die 3D-Ansicht des Objekts generiert.
Mit dem Eigenschaften-Script können Sie Beschreibungen und technische Daten an das Objekt anhängen. Dazu verwenden Sie seine Variablen und die dazugehörigen GDL-Befehle und -Ausdrücke. Die Komponentenmengen (Gewicht, Preis, Farbe etc.) können entsprechend den Ausdrücken im Beschreibungen-Script berechnet und in die Listen aufgenommen werden. Um das individuelle Eigenschaften-Script im Einstellungsdialogfeld des Elements als Standard zu verwenden, klicken Sie die Als Grundeinstellung setzen-Schaltfläche oben im Fenster.
Hinweis: Wenn ein Eigenschaften-Script definiert wurde, werden die Listenbefehle dieses Script verwenden. Dies gilt auch dann, wenn zuvor Bestandteile und Beschreibungen in den entsprechenden Bereichen des Dialogfelds erstellt wurden.
Mit dem Parameter-Script können die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten als Wert eines gegebenen Parameters definiert werden. So können Sie beispielsweise die Oberflächenauswahl für Tischplatten auf hölzerne Oberflächen begrenzen, oder die verschiedenen Oberflächenvarianten eines bestimmten Türmodells lassen sich über ihren Namen definieren.
Im Interface Script können Sie eine eigene Benutzeroberfläche für Ihre GDL-Objekte bestimmen, einschließlich der grafischen Erläuterung der zusätzlichen Parameter. Falls ein Interface-Script vorhanden ist, enthält das Einstellungsdialogfenster des betreffenden Bibliotheksabschnitts ein Paneel Individuelle Einstellungen. Um das individuelle Interface-Script im Einstellungsdialogfeld des Elements als Standard zu verwenden, klicken Sie die Als Grundeinstellung setzen-Schaltfläche oben im Fenster.
Vorwärts-/Rückwärts-Migrationsscripts: Klicken Sie auf die Schaltflächen Migration vorwärts oder Migration rückwärts, um festzulegen, wie die Migration der Parameter einer alten Instanz vorwärts zum aktuell geöffneten Element durchgeführt werden soll (bzw. rückwärts zu einem älteren Element).
Hinweis: Sie können mehr als eine Zeile auswählen.
Hinweis: Wenn Sie in einem Script-Fenster arbeiten, sind alle diese Funktionen zusammen mit weiteren Bearbeitungsbefehlen des Script-Fensters ebenfalls als Befehle des Menüs Bearbeiten verfügbar.
Anmerkung: Die Eigenschaft-, Interface- und Parameter-Scripteditorfenster enthalten auch eine Vorschau-Schaltfläche, um eine Vorschau des individuellen Skripts zu zeigen.
Jedes in Ihrem Projekt positionierte GDL-Objekt wird auf dem Grundriss durch ein zweidimensionales Symbol repräsentiert. Sie können vorhandene Symbole bearbeiten oder mit der ARCHICAD-Standardauswahl und den 2D-Werkzeugen (Pfeil, Auswahlrahmen, Text, Schraffur, Linie, Kreis/Kreisbogen, Spline und Fixpunkt) ein neues erstellen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Elemente aus dem 3D-Fenster hier einzufügen (vgl. das abgebildete Beispiel).
Zum Anzeigen der Fragmente des 2D Symbols wählen Sie die Schaltfläche 2D-Symbol aus, und gehen Sie zu Optionen > Elementattribute > Ebenen-Einstellungen (2D-Symbol). Das erscheinende Listenfenster zeigt die Fragmente des 2D-Symbols, diese sind nützlich, um die graphischen Elemente, aus denen das Grundriss-Symbol des Bibliothekselements zusammengesetzt ist, zu verwalten.
Hinweis: In verborgenen Fragmenten können keine neuen grafischen Elemente abgespeichert werden. Falls Sie im Dialogfeld des zum Bearbeiten des Symbols verwendeten Werkzeugs ein verborgenes Fragment auswählen, werden Sie aufgefordert, ein anderes Fragment auszuwählen oder das gewählte Fragment anzeigen zu lassen.
3.
Gehen Sie zu Ansicht > 3D-Darstellungsmodus > Standort & Projektionsart. Wählen Sie eine Projektionsart und richten Sie einen Blickwinkel ein, der die typischen Merkmale des Objekts zeigt. Klicken Sie auf OK.
4.
Gehen Sie zu Ansicht > 3D-Darstellungsmodus > 3D-Fenster Einstellungen. Setzen Sie Höhe und Breite des Fensters auf einen identischen Wert, um ein quadratisches Fenster zu erhalten.
5.
Wählen Sie Dokumentation > Rendering, Animation etc. > Photorealistik-Einstellungen. Stellen Sie eine Bildgröße ein, die Sie später verzerrungsfrei als Vorschau einfügen können, und wählen Sie einen neutralen Hintergrund für das Objekt (z. B. weiß für Himmel und Boden).
6.
Bei noch ausgewähltem Objekt, wählen Sie Dokumentation > Rendering, Animation etc > Photorealistische Darstellung. Ein Modellbild wird generiert.
7.
Wählen Sie Bearbeiten > Alle Elemente aktivieren und anschließend Bearbeiten > Kopieren.
8.
Wechseln Sie zurück in den Grundriss. Während das Objekt noch ausgewählt ist, wählen Sie Ablage > Bibliotheken und GDL Objekte > Objekt öffnen. Dadurch wird das Hauptfenster des ausgewählten Objekts geöffnet.
Dieses Fenster enthält eine 3D-Ansicht des GDL-Objekts, das aus dem 3D-Script umgewandelt wurde. Der Blickpunkt und andere Aspekte werden über Ansicht > 3D-Darstellungsmodus > 3D-Fenster Einstellungen oder die 3D-Navigationspalette gesteuert.
Beim Schließen des Hauptfensters werden Sie aufgefordert, Ihre Änderungen zu sichern. Wenn Sie auf Ja klicken, werden alle Bestandteile Ihres Objekts (2D-Symbol und -Text, 3D-Text, Kommentare und Vorschau) gesichert.
Sie können Objekte auch mit den Befehlen Sichern oder Sichern als aus einem Bibliotheksobjektfenster speichern. (In der 3D-Ansicht können Sie das Bild nur mit dem Befehl Sichern als sichern.) Nach dem Sichern können Sie im Grundriss oder im 3D-Fenster den Befehl Ansicht > Neuaufbau > Neu aufbauen wählen, um das geänderte GDL-Objekt zu betrachten.
1.
Aktivieren Sie die 3D-Ansicht des GDL-Objekts.
2.
Wählen Sie Aufsicht unter Ansicht > 3D-Darstellungsmodus > Standort & Projektionsart > Axonometrie-Einstellungen und legen Sie den Winkel auf 270° fest.
3.
Wählen Sie Bearbeiten > Alle Elemente aktivieren und anschließend Bearbeiten > Kopieren. Aktivieren Sie das 2D-Symbol-Fenster des GDL-Objekts und wählen Sie Bearbeiten > Einsetzen. Die Aufsicht des Objekts wird daraufhin (als Drahtmodell oder Schattierung) in das Symbolfenster eingefügt. Es sollte mit den Bemaßungen und der Position des 2D-Symbols übereinstimmen.
Wählen Sie Ansicht anstatt Draufsicht (der Winkel sollte ebenfalls 270° betragen).
Hinweis: Beim Positionieren einer Drahtmodellansicht werden redundante Linien entfernt. Mit der Option Verdeckte Kanten erhalten Sie eine genaue Ansicht. Linien, die sich unter anderen Elementen befinden, werden jedoch nicht angezeigt.