Umgebung: Physikalischer Himmel (CineRender)

Wählen Sie unter dem Parameter Himmel die Option Physikalischer Himmel aus.
Sonnenposition von ARCHICAD benutzen: Durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens werden Zeit und Ort entsprechend der Sonnen-Einstellungen von ARCHICAD zurückgesetzt. Verwenden Sie diese Option, um die ausgewählte Wetter-Voreinstellung auf die Bedingungen am Projektort abzustimmen.
Warme Farben benutzen: Mit dieser Einstellung werden die warmen Farben der Sonne verstärkt.
Intensität: Hiermit wird die Intensität der Sonne festgelegt. Ist beispielsweise eine Szene aufgrund starker Oberflächenreflexionen überbelichtet, ist ein Anpassen dieses Werts ggf. hilfreich.
Sättigungskorrektur: Hiermit wird die Farbsättigung der Sonne festgelegt. Ist weißes Sonnenlicht gewünscht, geben Sie hier einen Wert von 0% ein.
Farbtonkorrektur: Je nach verwendetem Wert kann jede Farbe des Spektrums erzeugt werden. Diese Option ist sehr hilfreich für ein außerirdisch wirkendes Erscheinungsbild.
Gammakorrektur: Hiermit wird der Gammawert der Sonne festgelegt. Mit diesem Wert kann das Überbelichten einer Szene vermieden werden, selbst wenn der Intensitätswert zu hoch ist. Bei Tag-zu-Nacht-Animationen kann durch Verändern dieses Parameters die Helligkeit der Mittagssonne verringert werden.
Größenverhältnis: Hiermit wird die Größe der sichtbaren Sonne festgelegt.
Anmerkung: Beachten Sie, dass sich diese Option auch auf die Schattenflächen auswirkt. Ist ein harter Sonnenschatten gewünscht, geben Sie hier einen Wert von 0% ein.
In der nachfolgenden Abbildung führt im oberen Bild ein höherer Wert für das Sonnengrößenverhältnis zu einem weicheren Schatten. Dies kommt echten diffusen Lichtverhältnissen näher.
Sichtbare Intensität: Hiermit wird die Sichtbarkeit der Sonne festgelegt. Der Parameter hat keine darüber hinaus gehenden Auswirkungen auf z. B. abgestrahltes Licht. Er ist vom Parameter Intensität abhängig. Ist nämlich die Intensität auf 0% festgelegt, führt ein Wert von z. B. 1000% für Sichtbare Intensität nicht dazu, dass die Sonne sichtbar wird.
Eigene Farbe: Aktivieren Sie diese Option, um mittels des Farbfeldes eine eigene Farbe zu erstellen.
Die Sonnenfarbe hat keine Auswirkung auf 2D-Wolken.
Linseneffekte: Hiermit werden alle Linseneffekte aktiviert oder deaktiviert.
Linsenglühen Intensität: Hiermit wird die Intensität des Linsenglühens festgelegt. Soll kein Glühen sichtbar sein, legen Sie den Wert auf 0% fest.
Linsenreflexe Intensität: Wenn Sie die Reflexion insgesamt deaktivieren möchten, setzen Sie den Wert dieses Parameters auf 0%. Andernfalls können Sie einen anderen Wert eingeben, um die Intensität der Reflexion festzulegen.
Entfernung: Bei Problemen mit den in Sonne oder Mond enthaltenenen Lichtquellen (z. B. bei falscher Darstellung von Linsenreflexen oder -glühen) können Sie mit dieser Einstellung einfach ihre Entfernung verringern.
Dichte: Mit diesem Regler können Sie die Schattendichte festlegen. Bei einem Wert von 50% ist der Schatten halbtransparent. Es können auch Werte über 100% eingegeben werden.
Farbe: Hiermit wird die Farbe des durch die Sonne verursachten Schattens festgelegt.
Transparenz: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn transparente Objekte einen Schatten werfen sollen.
Himmel Horizont: Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: Keine, Physikalische Eigenschaften benutzen oder Eigenen Gradienten benutzen. Wenn Sie die Option “Physikalische Eigenschaften benutzen” auswählen, sind die folgenden zusätzlichen Parameter verfügbar:
Horizontlinie: Ist diese Option aktiviert, wird der Himmel unterhalb der Horizontlinie abgeschnitten und dort schwarz eingefärbt. Andernfalls erhält die südliche Hemisphäre die Farbe (und Helligkeit) des Horizonts.
Farbwärme: Beim physikalischen Himmel werden intern Spektralfarben verwendet, die für das Rendern in RGB-Farben umgewandelt werden müssen. Mit dieser Einstellung werden die warmen Farben des Himmels verstärkt (das bedeutet weniger Türkis bei einem blauen Himmel und mehr Braun bei einem Morgen- oder Abendhimmel).
Intensität [0 bis 10.000%]: Hiermit wird die Intensität für die Helligkeit des Himmels festgelegt. Sie wirkt sich auf das Licht aus, das vom Himmel zur GI-Berechnung verwendet wird, und auf die direkte (meist blaue) Beleuchtung von Objekten. Mit diesem Wert wird nur die sichtbare Intensität gesteuert (ohne den Einfluss von GI).
Intensitätsverhältnis Nacht [0 bis 10.000%]: Hiermit wird sowohl die Helligkeit für das Rendern des Nachthimmels als auch die Helligkeit des vom Nachthimmel abgestrahlten Lichts festgelegt. Dieser Parameter ist vom Parameter Intensität abhängig. Wird die Intensität erhöht, steigt entsprechend das Intensität in der Nacht, ohne dass der Wert selbst erhöht wird.
Sättigungskorrektur [0 bis 200%]: Hiermit wird die Sättigung des Himmels festgelegt. Ist beispielsweise das Blau des Himmels zu intensiv, verringern Sie einfach diesen Wert. Ein Wert von 0 ergibt einen Himmel in Graustufen.
Farbtonkorrektur [0 bis 100%]: Mit diesem Parameter können außerirdisch wirkende Himmelsfarben erstellt werden. Dabei können Sie das gesamte Farbspektrum nutzen.
Gammakorrektur [0,1 bis 10]: Der interne Helligkeitsbereich des Himmels ist sehr viel größer, als auf dem Monitor darstellbar. Mit dem Wert Gammakorrektur können Sie den Bereich zwischen hellstem und dunkelstem Wert festlegen.
Sichtbare Intensität [0 bis 10.000%]: Hiermit wird die Helligkeit des gerenderten nur sichtbaren Himmels festgelegt (ebenfalls abhängig vom Parameter Intensität). Der Wert hat keine Auswirkung auf die GI-Berechnung.
Rasterung [0 bis 100%]: Wenn beim gerenderten Himmel stufige Farbübergänge (Color Banding) auftreten, können Sie diesen Wert erhöhen, um dem Farbverlauf des Himmels eine leichte Störung hinzuzufügen. Dadurch werden derartige Farbübergänge verborgen.
Eintrübung: Viele natürliche Farbphänomene am Himmel werden durch das Zusammenspiel von Licht und Wasser oder weiteren Partikeln in der Atmosphäre verursacht. Die Bezeichnung dafür in CineRender ist “Eintrübung”.
Tipp: Falls der Himmel zu hell oder zu dunkel ist, haben die Parameter Eintrübung und Atmosphärenstärke (siehe unten) die größte Wirkung bei der Behebung des Problems.
Ozon: In der Realität filtert Ozon das ultraviolette Licht der Sonne. Optisch wird gelbes und rotes Sonnenlicht gefiltert (beispielsweise, die Option Sonne muss ebenfalls aktiviert sein). Je höher also der Wert für Ozon ist, desto bläulicher erscheint das Sonnenlicht (dies geschieht tatsächlich in der Abend- und Morgendämmerung). Die Farbe des Himmels selbst bleibt davon unberührt.
Atmosphärenstärke [0 bis 100%]: Die Atmosphärenstärke wirkt sich auf die Helligkeit der Atmosphäre aus (der gleiche Effekt wie beim Parameter Eintrübung weiter oben). Bei niedrigeren Werten geht die Atmosphäre in Schwarz über, bei höheren Werten in Weiß (sofern der Wert Eintrübung ausreichend hoch ist).
Horizont Start [-89 bis 89°]: Hiermit wird die Höhe des Horizonts variiert. Ist beispielsweise der Boden Ihrer Szene nicht unendlich groß, kann es vorkommen, dass Sie unter den Horizont sehen können. Geben Sie in diesem Fall einen negativen Wert für den Horizont Start ein. Die Himmelsfarbe wird dadurch gestreckt oder entsprechend gestaucht.
Anmerkung: Die hier festgelegten Standardwerte sind im Allgemeinen geeignet und müssen nur selten angepasst werden.
Intensität: Hiermit wird die Helligkeit des atmosphärischen Dunstes festgelegt. Höhere Werte führen schnell zu einem unrealistischen, überbelichteten Effekt.
Horizontüberblendung: Mit diesem Parameter können Sie die Farben von Atmosphäre und Himmel mischen, sodass der Effekt einer atmosphärischen Perspektive entsteht. Bei einem Wert von 100% wird nur die Farbe des Horizonts verwendet.
Sättigungskorrektur: Hiermit wird die Sättigung der Atmosphäre angepasst. Niedrigere Werte ergeben einen gräulichen, farblosen Dunst.
Farbtonkorrektur: Der atmosphärische Dunst kann abhängig vom hier eingegebenen Wert jede beliebige Farbe enthalten.
Gammakorrektur: Mit dieser Einstellung kann der atmosphärische Effekt in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen verstärkt werden. Damit lässt sich unter bestimmten Umständen sein allgemeines Erscheinungsbild verbessern.
Projektskalierungsverhältnis: Bei diesem Algorithmus wird davon ausgegangen, dass 1.000 Einheiten in CineRender einer realen Strecke von 1.000 Metern entsprechen. Mit dieser Einstellung kann das Verhältnis geändert werden. Bei Werten von über 100% wird der atmosphärische Effekt verstärkt, z. B. wenn 500 CineRender-Einheiten einer realen Strecke von 1.000 Metern entsprechen.
Rasterung: Wenn bei der gerenderten Atmosphäre stufige Farbübergänge (Color Banding) auftreten, können Sie diesen Wert erhöhen, um dem Farbverlauf des Himmels leichten Noise hinzuzufügen. Dadurch werden derartige Farbübergänge kaschiert.
Schatten werfen: Hiermit wird festgelegt, ob 2D-Wolken Schatten werfen sollen.
Horizontübergang: Durch diesen Graustufenverlauf geht der Himmel am Horizont in die Wolkenfarbe über. Dadurch erhält die auf den Horizont zulaufende Wolkendecke ein realistisches Erscheinungsbild.
Wolkenebenen: Mit den Optionen Wolken Ebene 1 bis Wolken Ebene 6 können die Ebenen einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.
Störung: Durch Störung wird eine andernfalls glatte Oberfläche in eine mehr oder weniger zufällig unebene verwandelt. Mit dieser Option können Sie den Störungs-Typ auswählen, der beim Erstellen der 2D-Wolken verwendet werden soll.
Farbe: Hiermit können Sie die Wolkenfarbe festlegen. Sie ist unabhängig von der Farbe der Sonne oder der anderer Lichtquellen. Lediglich die Helligkeit der Wolken wird an die Sonne angepasst.
Höhe: Hiermit können Sie die Höhe der einzelnen Wolkenebenen festlegen. Wenn Sie aus dem Fenster schauen, sehen Sie, dass Wolken oft in mehreren Schichten übereinander liegen.
Dichte: Mit der Dichte wird der Kontrast der Wolken festgelegt. Bei einem niedrigen Wert erscheinen die Wolken sehr transparent. Dies gilt insbesondere für ihre Ränder. Je höher dieser Wert ist, desto gleichförmiger erscheinen sie.
Bedeckung: Hierbei handelt es sich um die wichtigste Wolkeneinstellung. Sie legen damit den Bedeckungsgrad des Himmels fest. Sehr niedrige Werte ergeben einen wolkenlosen Himmel. Bei sehr hohen Werten ist er vollständig bedeckt.
Dicke: Die Dicke bestimmt, in welchem Maße das Sonnenlicht zerstreut oder absorbiert wird. Bei niedrigeren Werten werden die Wolken stärker durch das Sonnenlicht erhellt. Höhere Werte führen zu dunkleren Wolken.
Transparenz: Mit der Transparenz wird gesteuert, inwieweit 2D-Wolken Schatten auf andere Objekte in der Szene werfen. Sollen keine Schatten geworfen werden, geben Sie einen Wert von 100% ein.
Skalieren N-S / Skalieren W-O: Mit diesen Einstellungen können Sie das Störungs-Muster in Nord-Süd- (N-S) bzw. West-Ost-Richtung (W-O) skalieren. Durch Skalieren in nur eine Richtung können Sie auf einfache Weise schmale, lang gestreckte Wolkenformationen erstellen.
Pos. N-S / Pos. W-O: Mit diesen Einstellungen können Sie die Wolken in Nord-Süd- (N-S) bzw. West-Ost-Richtung (W-O) verschieben.
Anmerkung: Die Verwendung von Nebel verlängert ggf. die Renderzeiten. Je dichter der Nebel ist, desto höher ist der Zeitaufwand.
Farbe: Hierbei handelt es sich um die Farbe, die der Nebel annehmen soll. Sie wird nicht durch andere farbige Lichtquellen beeinflusst. Die Farbe der Sonne kann mit der Farbe des Nebels jedoch multipliziert werden, sofern die unten beschriebene Einstellung für die Beleuchtungsintensität auf einen Wert über 0 festgelegt ist).
Start Höhe / Ende Höhe: Mit diesen Einstellungen wird festgelegt, in welcher Höhe der Nebel beginnen bzw. enden soll (ausgehend vom Boden, Z = 0).
Max. Distanz: Mit dieser Einstellung können Sie die Renderzeiten optimieren. Vereinfacht gesagt, wird diese Entfernung von der Kamera ausgehend in die Szene hinein gemessen. Nur der innerhalb dieses Bereichs liegende Nebel wird berechnet.
Dichte: Dieser Wert ist das Maß für die Dichte des Nebels. Je höher der Wert ist, desto lichtundurchlässiger ist der Nebel.
Dichteverteilung: Hiermit wird die Dichte zwischen den Einstellungen Start Höhe und Ende Höhe gesteuert.
Max. Stärke: Mit dieser Steuerung können Sie die Intensität des Regenbogens anpassen. Der zweite Regenbogen wird abhängig der Eigenschaften des ersten erstellt. Je niedriger der Wert ist, desto transparenter erscheinen die Regenbögen.
Eintrübungsabhängig: Wenn in der realen Welt kein Regen oder andere Feuchte in der Luft vorhanden ist, entsteht auch kein Regenbogen. Beim physikalischen Himmel wird die Dichte dieser Feuchtigkeit in der Luft über die Eintrübungseinstellung gesteuert (siehe oben, unter Umgebung > Physikalischer Himmel > Himmel > Physikalische Eigenschaften). Wenn Sie den Regenbogen mit dieser Einstellung verknüpfen möchten, aktivieren Sie diese Option. Ist für die Eintrübung beispielsweise ein Wert von 0 festgelegt, wird kein Regenbogen erstellt.
Beispiel: Sie legen den ersten Wert auf 9 und den zweiten auf 50 fest. Dies bedeutet, dass kein Regenbogen sichtbar wird, solange der Wert der Eintrübung weniger als 9 beträgt. Ist der Wert der Eintrübung höher als 50, wird der Regenbogen auf seine volle Stärke gerendert. Im Bereich zwischen 9 und 50 korreliert der gerenderte Regenbogen mit der Stärke der Eintrübung.
Durch die Verwendung von Nebel (siehe Nebel) in Verbindung mit Sonnenstrahlen können sich ggf. die Renderzeiten verlängern.
Eintrübungsabhängig: Wenn die Sonnenstrahlen – wie in der Realität – durch Partikel in der Atmosphäre beeinflusst werden sollen, aktivieren Sie einfach diese Option. Dadurch werden die sichtbaren Sonnenstrahlen mit der Eintrübungseinstellung verknüpft (Umgebung > Physikalischer Himmel > Himmel > Physikalische Eigenschaften). Je diesiger die Luft (Atmosphäre) ist, desto sichtbarer sind die Sonnenstrahlen. Wenn für die Eintrübung ein Wert von 0 festgelegt ist, sind keine Sonnenstrahlen zu sehen.
Intensität: Hiermit können Sie die Helligkeit der Sonnenstrahlen anpassen.
Min. Helligkeit: Mit dieser Steuerung können Sie festlegen, ab welchem (internen) Helligkeitswert ein Sonnenstrahl sichtbar sein soll. Bei einem hohen Wert sind nur die hellsten sichtbar, bei einem niedrigen auch die schwachen. Die Helligkeit der gerenderten Sonnenstrahlen wird durch die Intensität definiert.
Sampleabstand: Überall dort, wo physikalische Effekte simuliert werden (z. B. die Abnahme der Intensität eines Sonnenstrahls über eine bestimmte Distanz), werden Messpunkte (Samples) definiert, mit denen die Intensität an einem gegebenen Ort berechnet wird. Je mehr Samples definiert werden, desto genauer ist das Ergebnis. Die Renderzeiten verlängern sich jedoch auch.
Mond anzeigen: Hiermit wird festgelegt, ob der Mond angezeigt werden soll.
Skalierung: Hiermit können Sie die Größe des Monds variieren.
Hellintensität/Dunkelintensität: Mit diesen Einstellungen können Sie Helligkeit der hellen (von der Sonne angeleuchteten) bzw. der dunklen (nicht angeleuchteten) Seite des Monds definieren. Wenn ein Vollmond gewünscht ist, legen Sie für beide Einstellungen einen Wert von 100% fest.
Entfernung skalieren: Wenn Probleme mit der Lichtquelle auftreten, die in den Mond integriert ist, verringern Sie mit dieser Einstellung einfach seine Entfernung.
Sterne anzeigen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Sterne angezeigt werden.
Min. Magnitude: Die Magnitude steht für die Helligkeit, mit der Sterne am Firmament erscheinen. Legen Sie mit dieser Steuerung fest, ab welcher Magnitude sie sichtbar sein sollen. Dabei gelten folgende Regeln:
Sterne mit Magnitude skalieren: In Abhängigkeit von der Magnitude (Helligkeit) werden einzelne Sterne skaliert, sodass der Sternenhimmel noch realistischer erscheint. Ist diese Option deaktiviert, sind alle Sterne gleich groß.
Sterne erhellen: Mit dieser Steuerung können Sie die Helligkeit der projizierten Sterne anpassen. Je höher der Wert ist, desto heller sind die Sterne.
Sternenradius: Mit dieser Steuerung können Sie die Größe der Sterne anpassen.
Sternbilder anzeigen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Sternbilder angezeigt werden.
Farbe: Sternbilder können in jeder Farbe angezeigt werden. Wenn Sie in den Render-Einstellungen für das Antialiasing (siehe Antialiasing (CineRender)) den Modus Bestes festlegen, werden die Sternbilder (und auch das Gitter, siehe unten) beim Rendern geglättet.
Gitterweite: Die Himmelskugel ist ähnlich wie die Erde in Längen- und Breitengrade unterteilt, die hier jedoch als Azimut und Höhe bezeichnet werden. Das Gitter wird sichtbar, wenn für die Gitterweite ein Wert von z. B. 10° festgelegt wird. Azimut und Höhe werden dann durch Linien in einem Abstand von 10° dargestellt.
Gitterfarbe: Hiermit wird die Farbe des Gitters festgelegt.
Planeten anzeigen: Aktivieren oder deaktivieren Sie diese Option, um die Planeten unseres Sonnensystems (Merkur, Mars usw.) anzuzeigen bzw. auszublenden.
Himmelskuppellicht: Neben der Sonne (die eine normale interne Lichtquelle ist) existiert noch eine (fast immer) blaue Flächenlichtquelle, mit der das von der Atmosphäre abgestrahlte, bläuliche Licht simuliert wird. Dieses Licht kann hier deaktiviert werden (das bläuliche Licht ist bei Szenen, die ohne GI gerendert werden, nicht immer wünschenswert).
Anmerkung: Die abgestrahlte GI betrifft nur den Himmel (keine anderen Elemente wie Nebel, Regenbogen usw.).
Stärke: Hiermit wird die Stärke der generierten GI festgelegt.
Sättigung: Hiermit wird der Grad der Sättigung des vom Himmel abgestrahlten Lichts festgelegt, d. h. wie blau (bzw. bei frühmorgendlichen Szenen: orange) die Szene gerendert werden soll.
Wolkeneinfluss: Hiermit wird festgelegt, inwieweit sich die Farbe der 2D-Wolken auf die GI auswirken soll. Bei einem Wert von 0% wird die Wolkenfarbe gänzlich ignoriert und nur der Himmel selbst verwendet.