Schnitt-Einstellungen

Eine Beschreibung der allgemeinen Einstellungen aller Werkzeuge im Werkzeugkasten finden Sie unter Arbeiten in den Dialogfenstern der Werkzeugeinstellungen.
Weitere Informationen finden Sie unter Schnitte.
Schnitt – Allgemein Paneel
Referenz-ID: Eine ID wird standardmäßig zugeteilt. Sie können sie ändern, indem Sie einen beliebigen anderen Wert ins Feld eingeben. Dieses Feld kann bis zu 256 Zeichen enthalten. Die ID dient dazu, den Schnitt im Projektfenster und im Navigator identifizieren zu können.
Das Feld Name kann bis zu 256 Zeichen enthalten. Dieser Name erscheint in der Navigatorpalette und in der Titelleiste des Schnitt-Fensters.
Anmerkung: Wenn Sie einen verknüpften oder unabhängigen Marker platzieren, der keinen Blickpunkt erzeugt, werden die Felder ID-Nr./Name grau dargestellt.
Platzieren eines neuen Schnittmarkers (Standard-Schnitteinstellung)
Verwenden Sie die nächsten Popup-Fenster, um festzulegen, was Sie mit dem Schnitt-Werkzeug erstellen wollen:
Wenn Sie Neuen Schnitt erstellen auswählen,
kann seine Marker-Referenz Folgendes enthalten:
die ID des Schnittes, durch die er in der Navigator-Projektmappe gekennzeichnet ist.
oder
die ID der ersten platzierten Zeichnung des Schnittes, die diese Zeichnung im Layoutbuch trägt.
Wenn Sie Verknüpften Marker platzieren auswählen,
kann sein Marker Informationen aus den folgenden enthalten:
einen ausgewählten Ausschnitt
eine ausgewählte Zeichnung
die erste platzierte Zeichnung der ausgewählten Projekt-Sicht
die erste platzierte Zeichnung des ausgewählten Ausschnitts
Wenn Sie Nicht-verknüpften Marker platzieren auswählen,
enthält die Marker-Referenz keine verknüpften Informationen; Sie können einen individuellen Text (Parameter der ersten/zweiten Textzeile) im Marker-Teilfenster unten eingeben.
Referenz zu: zeigt den Pfad (Position in der Navigator-Hierarchie) des ausgewählten Referenzelements an.
Neu Definieren eines platzierten Schnitt-Markers (wenn eine platzierte Schnittlinie oder ein Marker ausgewählt ist):
Die Popup-Felder liefern Ihnen Rückmeldungen über den aktuellen Status des ausgewählten Markers (entweder Quell-Marker, Verknüpfter Marker oder Nicht-verknüpfter Marker).
Verwenden Sie die Popup-Fenster zum Ändern des Status, sofern erforderlich.
Zum Neudefinieren der Marker-Referenz: Wählen Sie aus dem Popup-Menü aus oder klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, um den Blickpunkt/den Ausschnitt/die Zeichnung auszuwählen, dessen/deren Navigatorpfad Sie im Marker anzeigen wollen. Die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten hängen vom Status des Markers ab (Quell-Marker, Verknüpfter Marker oder Nicht-verknüpfter Marker).
Für nicht-verknüpfte Marker können Sie einen individuellen Text (Parameter der ersten/zweiten Textzeile) im Marker-Teilfenster unten eingeben.
Schnitt-Status (nur für Quell-Schnittmarker)
Wählen Sie eine Option aus, um den Status der Verknüpfung zwischen Schnitt und Grundriss zu definieren.
Automatisches Wiederaufbauen (Modell): Falls sich der Grundriss geändert hat, wird ein Schnitt vom Status Automatisches Wiederaufbauen (Modell) jedes Mal automatisch neu aufgebaut, wenn er geöffnet oder in den Bildschirm-Vordergrund gebracht wird.
Manuelles Wiederaufbauen (Modell): Ein Schnitt, der auf manuelles Wiederaufbauen eingestellt ist, wird nicht automatisch wiederaufgebaut. Es kann aus dem Modell nur über den Befehl Ansicht > Neuaufbau > Anhand des Modells neu aufbauen wiederaufgebaut werden.
Zeichnung: Im Status Zeichnungsschnitt werden die Elemente in 2D-Zeichnungselemente zerlegt, die nicht mit dem Grundriss verknüpft sind und nicht automatisch auf Grundlage des Modells wiederaufgebaut werden. Sie können die Zeichnung jedoch aktualisieren, damit die am Modell vorgenommenen Änderungen übernommen werden.
Auf Geschoss zeigen (nur für Quell-Schnittmarker)
Über diese Popup-Liste können Sie auswählen, auf welchen Geschossen der Schnitt-Marker und die Schnittlinien gezeigt werden sollen.
Wenn Sie die Schaltfläche Unendlich unter Vertikaler Bereich ausgewählt haben, wählen Sie Alle Geschosse oder ein bestimmtes individuelles Geschoss aus (wählen Sie das Geschoss, das in der Popup-Liste angezeigt wird, oder wählen Sie Geschoss suchen, um ein anderes Geschoss des Projekts auszuwählen.)
Wenn Sie das Optionsfeld Begrenzt unter Vertikaler Bereich aktiviert und Höhenwerte eingegeben haben, werden zwei weitere Optionen aktiv:
Vollständig im Bereich: Der Schnitt-Marker und die Schnittlinie erscheinen auf allen Geschossen, die vollständig in dem vertikalen Bereich eingeschlossen und in den Höhenwert-Feldern definiert sind.
Teilweise im Bereich: Der Schnitt-Marker und die Schnittlinie erscheinen auf allen Geschossen, die zumindest teilweise in dem vertikalen Bereich und dessen Höhenwert-Feldern definiert sind.
Horizontaler Bereich (nur für Quell-Schnittmarker)
Der horizontale Bereich definiert die Tiefe des Grundrissbereiches, die das Schnittfenster umfassen soll. Wählen Sie ein Optionsfeld aus, um den horizontalen Bereich zu definieren:
Unendlich: Alle Elemente hinter der Schnittlinie werden im Schnittfenster dargestellt, vorausgesetzt, sie werden nicht durch andere Elemente verdeckt.
Begrenzt: Nur die Elemente zwischen der Schnittlinie und der Grenzlinie werden im Schnittfenster dargestellt. (Die Begrenzungslinie wird definiert, wenn Sie mit dem Augen-Cursor klicken, nachdem Sie das Zeichnen der Schnittlinie abgeschlossen haben.)
Anmerkung: Die Begrenzungslinie ist ein reines Bildschirm-Markerelement, und es wird im Layout nicht angezeigt.
Keine Tiefe: Es werden nur Elemente angezeigt, durch die die Schnittlinie verläuft.
Vertikaler Bereich (nur für Quell-Schnittmarker)
Der vertikale Bereich definiert die Höhe des Modellabschnittes, die das Schnittfenster umfassen soll.
Unendlich: Der Schnitt umfasst die gesamte Höhe des Projektes.
Begrenzt: Der Schnitt umfasst nur einen eingeschränkten vertikalen Bereich. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, geben Sie Werte für die obere und untere Sichtbegrenzung des Schnittes ein. (Klicken Sie auf den schwarzen Pfeil, um die Referenz für die Höhenwerte auszuwählen: zu Projektursprung oder zu einem bestimmten individuellen Geschoss (wählen Sie das in der Popup-Liste angezeigte Geschoss aus oder wählen Sie Geschoss suchen, um ein anderes Geschoss des Projekts auszuwählen.) Elemente über und unter diesen Begrenzungen werden im Schnittfenster nicht angezeigt.
Schnitt – Marker Paneel
Verwenden Sie die Steuerungselemente in diesem Paneel, um die Erscheinung des Schnitt-Markers und seiner Komponenten zu definieren.
Wählen Sie Linientyp und Stiftstärke/-farben für Schnittlinie und ID aus.
Anmerkung: Die Schnitttiefenlinie (Grenzwert), die beim Erstellen eines Schnittes mit begrenzter horizontaler Reichweite definiert wird, ist ein reines Bildschirm-Element (wird nicht gedruckt), dessen Linientyp und Farbe in Optionen > Arbeitsumgebung > Bildschirm-Optionen eingestellt werden.
Durchgehend: Dieses Feld für eine durchgezogene Schnittlinie markieren.
Segmentiert: Wählen Sie diese Option aus, wenn nur bestimmte Teile der Schnittlinie angezeigt werden sollen. Verwenden Sie die Kontrollkästchen rechts, um festzulegen, welche Segmente gezeigt werden sollen:
– erstes Segment
– innere Segmente bei Unterbrechungen
– letztes Segment
Länge: Für eine segmentierte Schnittlinie geben Sie einen Wert ein, um den anzuzeigenden Bereich jedes Segments an den Punkten, an denen die Segmente aufeinanderstoßen, sowie am Anfang und Ende der Schnittlinie festzulegen.
Wählen Sie aus, ob Sie den Marker-Kopf in der Mitte oder an den Enden des Schnitt-Markers platzieren wollen.
Verwenden Sie die Häkchen, um die Marker an einem oder beiden Enden der Schnittlinie zu sehen oder zu verbergen.
Wenn die Anzeige beider Marker deaktiviert ist, können Sie nicht alle Segmente deaktivieren.
“Markertyp auswählen”-Popup: Wählen Sie einen parametrischen Marker aus dieser Liste.
Das gewählte 2D Symbol des Markers erscheint im Vorschaufenster.
Formatierung des Markers: Wählen Sie Stiftfarbe, Stiftstärke, Schriftart, Textgröße, Höhe und Textstil, um den Marker zu formatieren.
Symbolfarben benutzen: Dieses Feld markieren, um die Stifteinstellungen oben zu ignorieren und die Stiftfarbe zu verwenden, die beim Erstellen des 2D-Symbols verwendet wurde.
Die Parameter des entsprechenden GDL-Objekts erscheinen in den Parameterlistenfeldern.
Anmerkung: Viele Parameter in dieser Liste wie beispielsweise die Optionen für die erste Textzeile und die zweite Textzeile können auch über eine grafische Schnittstelle im Teilfenster Schnittmarkerkopf eingestellt werden – die Einstellungen sind identisch.
Schnitt – Marker-Kopf Paneel
Wählen Sie aus den Markerköpfen, die für parametrische GDL-basierte Marker verfügbar sind. Welche Optionen verfügbar sind, ist abhängig vom geladenen Marker in Ihrer Bibliothek.
Schraffur-Typ: Wenn Sie einen Markerkopf auswählen, der eine Schraffur enthält, ist dieses Bedienelement aktiv. Wählen Sie den gewünschten Schraffurtyp für den Markerkopf aus.
Stift: Wählen Sie einen Stift für den Markertext aus.
Erste Textzeile: Verwenden Sie diese Bedienelemente zum Definieren der ersten Textzeile des Markers. Die verfügbaren Optionen hängen vom Typ der Marker-Referenz ab, die Sie im Teilfenster Allgemein definiert haben.
Wenn Sie beispielsweise “Marker-Referenz zu: Erste platzierte Zeichnung” auswählen, zeigt die erste Textzeile “Referenzierte Zeichnung” an, und das Kontrollkästchen Zeichnung-ID-Nr. ist aktiv.
Schlagen Sie im Vorschaufenster des Marker-Teilfensters nach, um festzustellen, wie sich Ihre Auswahl auf den Marker auswirkt.
Zweite Textzeile: Verwenden Sie diese Bedienelemente zum Definieren der zweiten Textzeile des Markers. Die verfügbaren Optionen hängen vom Typ der Marker-Referenz ab, die Sie im Teilfenster Allgemein definiert haben.
Schnitt – Modelldarstellung Paneel
Diese Bedienelemente sind weitgehend identisch mit denen im Modelldarstellung-Teilfenster der Ansichtseinstellungen.
Dieses Paneel steht nur zum Definieren der Schnitte auf der Basis eines Quell-Markers zur Verfügung.
Verwenden Sie diese Bedienelemente, um festzulegen, wie der Inhalt des Schnittes angezeigt werden soll.
Geschnittene Elemente
“Geschnittene” Elemente werden durch die Schnittlinie geschnitten.
Schnittflächen füllen mit: Dieses Bedienelement bietet Ihnen vier Optionen zum Anzeigen der Oberflächen der geschnittenen Elemente:
1.
Schnittschraffuren – wie in Einstellungen: Bauteilschraffuren verwenden die Schraffuren der Baustoffe, die den einzelnen Elementen zugewiesen sind.
In diesem Fall steht eine zusätzliche Option zur Verfügung:
Einheitlicher Stift für geschnittene Elemente: Markieren Sie dieses Feld, um den selben Stift zur Anzeige aller geschnittenen Elemente in diesem Schnitt zu verwenden. Wenn Sie dieses Kästchen nicht markieren, verwenden die geschnittenen Elemente in der Darstellung die Stifteinstellungen der einzelnen Elemente.
Definieren Sie anschließend den Stift mit den folgenden Bedienelementen:
Konturlinien-Stift
Bauteilschraffur-Stift
Bauteilschraffur Hintergrund-Stift
2.
Einheitliche Oberfläche: Diese Option bedeutet, dass alle geschnittenen Flächen in diesem Schnitt eine einheitliche Oberfläche verwenden.
Wählen Sie diese einheitliche Oberfläche mit dem Schraffur-Popup des Parameters Schnittfläche
3.
Eigene Oberflächenfarben (nicht schattiert): Diese Option bedeutet, dass alle Schnittflächen in diesem Abschnitt mit der Oberfläche angezeigt werden, die den einzelnen Elementen über ihren Baustoff zugewiesen wurde.
4.
Eigene Oberflächenfarbe (schattiert): Wie oben. Die Materialfarben reagieren auf die Sonnenstrahlung.
Nicht geschnittene Elemente
Wählen Sie Attribute für die in diesem Schnitt angezeigten nicht geschnittenen Elemente.
“Nicht geschnittene Elemente” sind diejenigen, die im Schnittfenster angezeigt werden, aber nicht von der Schnittebene geschnitten werden.
Ungeschnittene Oberflächen füllen mit:
Dieses Bedienelement bietet Ihnen vier Optionen zum Anzeigen der Oberflächen nicht geschnittener Elemente im Schnitt:
Anmerkung: Oberflächen mit Schraffuren können Sie in Schnitten durch Anklicken der Fläche schnell aktivieren. Jedoch kann sich durch die Verwendung der Option Schraffur auf ungeschnittenen Oberflächen die Rechenzeit für große Modelle verlängern. Falls dies ein Problem darstellt, wählen Sie “Keine Füllung” aus.
1.
Einheitliche Stiftfarbe: Wählen Sie eine Stiftfarbe, die auf die Schraffuren aller nicht geschnittenen Oberflächen in diesem Schnitt anzuwenden ist, und einen einheitlichen Stift für nicht geschnittene Konturlinien.
Die nächsten beiden Optionen zeigen Oberflächenfarben in der Schnittansicht (nur bei ungeschnittenen Zeiten des Schnitts):
2.
Eigene Oberflächenfarbe (schattiert): Wählen Sie diese Option, um ungeschnittene Flächen in diesem Schnitt unter Einfluss des Sonnenlichtes mit den eigenen Oberflächenfarben des Elements wie im Baustoff festgesetzt, anzuzeigen. Die Materialfarben reagieren auf die Sonnenstrahlung.
3.
Eigene Oberflächenfarben (nicht schattiert): Wie oben, aber die Anzeigefarben reflektieren keine Schattierungseffekte; jede Oberflächenfarbe ist über die gesamte Oberfläche hinweg einheitlich.
4.
Keine Füllung (auf ungeschnittenen Oberflächen wird keine Farbe dargestellt)
Einheitlicher Stift für ungeschnittene Konturen: Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Sie die Konturen der Schraffuren von nicht geschnittenen Flächen in diesem Schnitt anzeigen wollen. Wenn Sie diese Option markieren, erscheint die Farbauswahl Stift für ungeschnittene Konturen. Wählen Sie eine Stiftfarbe aus.
Vektorielle 3D-Schraffur: Aktivieren Sie dieses Kästchen, um vektorielle 3D-Schraffuren in diesem Schnitt zu verwenden.
Transparent: Markieren Sie dieses Kästchen, um durchsichtigen Materialien (z. B. Glas) in diesem Schnitt einen transparenten Effekt zu verleihen.
Sonne und Schatten
Sonnenstrahlrichtung: Wählen Sie eine von zwei Sonnenpositionen relativ zur Schnittlinie:
Wie im 3D Fenster: Verwenden Sie diese Option, um die Sonnenposition zu verwenden, die im Dialogfenster für 3D-Projektionen oder 3D-Perspektiven eingestellt ist.
Siehe auch 3D-Fenster.
Eigene: Verwenden Sie die Bedienelemente Azimut/Höhe unten, um eine individuelle Sonnenposition für diesen Schnitt zu definieren, indem Sie die gewünschten Werte in dem entsprechenden Feld eingeben.
Anmerkung: Diese Werte gelten nur für diesen Schnitt und werden anders berechnet als die Werte, die im Dialogfenster 3D-Projektion/Perspektiv-Einstellungen definiert werden.
Der Azimut-Wert ist ein Winkelwert in Grad. Die Linie, die rechtwinklig zur Schnittlinie verläuft, gibt Null Grad an. Wenn Sie den Azimut verringern, indem Sie diesem Winkelwert erhöhen, verschiebt sich die Sonne nach rechts – das bedeutet, die Schatten werden links von den Schatten werfenden Flächen länger.
Wenn die sichtbare Seite des Gebäudes nicht zu stark verschattet werden soll, sollten Sie einen Azimut-Wert zwischen -90 und +90 Grad verwenden.
Hinweis: Der Sonnenstand kann individuell für jedes Schnittfenster definiert werden.
Sonnenschatten: Markieren Sie dieses Kästchen, um den Sonnenschatten zu aktivieren. Die Bedienelemente zur Definition des Sonnenschattens sind jetzt zugänglich.
Schattierungen funktionieren unabhängig von vektoriellen 3D-Schraffurmustern.
Schattenpolygone: Dieses Bedienelement ist verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Sonnenschatten aktiviert haben. In Schnittfenstern haben Schatten keine Konturen; die schraffierten Polygone können Sie jedoch frei definieren. Wählen Sie aus den entsprechenden Popup-Paletten den Schraffurtyp, den Schraffurstift und den Schraffurhintergrund-Stift aus.
Anmerkung: Sie können keine individuelle Schraffur für die Schattierung auswählen, wenn die ungeschnittenen Oberflächen auf die Darstellung “Eigene Oberflächenfarben – Schattiert” eingestellt sind.
Unterschiedliche Sichtbereiche
Mit diesem Kontrollkästchen können Sie die Darstellung im Schnittfenster in einen “naheren” und einen “ferneren” Bereich aufteilen.
Wenn Sie dieses Kästchen markieren, verwenden Sie die daraufhin angezeigten Bedienelemente zum Definieren eines eindeutigen Sets von Farben, Schraffuren und Effekten für den fernen Bereich, um anzuzeigen, dass diese Elemente einen größeren Abstand zur Schnittlinie aufweisen.
Hinweis: Sie können separate Sonnenschatten-Polygone für den entfernten Sichtbereich einstellen. (Die Einstellungen für Sonnen-Azimut und -höhe sind die gleichen, wie die des Teilfensters Sonne und Schatten.) Wenn Sie die Option “Nicht geschnittene Oberflächen schraffieren mit” für den entfernteren Sichtbereich auswählen, können Ihre verfügbaren Auswahlmöglichkeiten je nachdem, was Sie oben im Abschnitt Nicht geschnittene Elemente ausgewählt haben, begrenzt sein: Wenn Sie für Nicht geschnittene Elemente “Eigene Oberflächenfarbe – Schattiert” eingestellt haben, dann ist die Option Nicht schattiert auch für den entfernten Bereich nicht verfügbar.
Der Grenzwert, bei dem “nah” endet und “fern” beginnt, hängt davon ab, wie Sie den Schnitt erstellt haben.
Für einen Schnitt mit einem unendlichen horizontalen Bereich wird die sekundäre “entfernte” Linie an der Stelle angezeigt, an der Sie beim Definieren der Schnittlinie und Ausrichtung mit dem Augen-Cursor geklickt hatten.
Für einen Schnitt mit begrenztem horizontalem Bereich wird die sekundäre “entfernte” Linie standardmäßig auf halber Strecke zwischen der Schnittlinie und der Grenzwertlinie angezeigt
Schnitte ohne Tiefe haben auch keinen gestaffelten Tiefenbereich.
Die sekundäre “ferne” Linie ist, wie die Schnitt-Grenzwertlinie, ein reines Bildschirmelement. Sie können ihren Linientyp und ihre Farbe in Optionen > Arbeitsumgebung > Bildschirm-Optionen ändern.
Seitliche Schnittbegrenzung
Seitendarstellung: Wählen Sie eine dieser Optionen an, um die Konturen der Elemente an diesen Schnittbegrenzungen anzuzeigen, zu überschreiben oder auszublenden.
Wie ungeschnittene Konturlinie: Seitliche Schnittbegrenzungen werden mit dem Linientyp und Stift dargestellt, der für diese Elemente in ihren eigenen Einstellungen definiert wurde.
Keine Konturlinie: Die geschnittenen Bauteile haben an der seitlichen Schnittbegrenzung keine Linien.
Konturlinien überschreiben: Wählen Sie einen individuellen Linientyp und einen Stift aus, mit dem die seitliche Schnittbegrenzung dargestellt werden soll.
Schnitt – Geschosshöhen Paneel
Verwenden Sie die Steuerungselemente in diesem Paneel, um die Anzeige von Geschosshöhenlinien und Geschossmarkern in diesem Schnitt zu definieren.
Geschosshöhen anzeigen: Aus dieser Popup-Liste können Sie auswählen, wie Geschosslinien in diesem Schnitt gezeigt werden sollen.
Nur Anzeige: Geschosslinien erscheinen nur auf dem Bildschirm, aber nicht in der Druckausgabe.
Anzeige und Ausgabe: Geschosslinien erscheinen sowohl auf dem Bildschirm als auch in der Druckausgabe.
Keine: Geschosslinien werden in diesem Schnitt nicht gezeigt.
Weitere Informationen finden Sie unter Geschosshöhenlinien.
Wählen Sie Linientyp und Stiftfarbe für die Geschosshöhenlinien.
Marker & Geschosshöhen-Linien: Das linke und rechte Kontrollkästchen legen fest, ob die linken und rechten Geschossmarker angezeigt werden sollen.
Das mittlere Kontrollkästchen legt fest, ob die Geschosshöhenlinie durchlaufend angezeigt werden soll.
Anmerkung: Sie können die Auswahl dieses Kontrollkästchens nicht aufheben, wenn beide Abstandswerte der Geschossmarker auf Null gesetzt sind.
Mit dem Befehl Planung > Geschosshöhen bearbeiten (oder auch im Kontextmenü) können die Geschosshöhen anhand dieser gezeigten Höhenlinien direkt im Schnitt verändert werden.
Versatz zum Schnittrand: Geben Sie einen Wert für den Versatz der Geschosshöhenlinie über die Grenzen des Schnittes hinaus ein. Der Schnitt ist durch die im Grundriss gezeichnete Linie definiert.
Geschossmarker-Popup: Wählen Sie den Standardmarker oder ein anderes geladenes Markerobjekt.
Wählen Sie Schriftart, Kodierung, Schriftgröße und Markergröße für die Komponenten (Text und Symbol) des gewählten Geschossmarkers. Stellen Sie einen Textstil nach Bedarf ein (Fett, Kursiv, Unterstrichen). Überprüfen Sie das Erscheinungsbild des Markers im Vorschaufenster.
Objektfarben benutzen: Geschoss-Marker sind parametrische GDL-Objekte. Ihre Werte können im Parameter-Fenster in diesem Paneel justiert werden. Die Liste beinhaltet separate Parameter für die Farbe der Schriftart und für die Linie des Geschoss-Markers. (Diese sind die Symbolfarben.) In der Grundeinstellung ist das Kästchen Objektfarben verwenden im Teilfenster Geschosshöhen der Schnitt-Einstellungen markiert. Sie können diese Parameter jedoch überschreiben, indem Sie die Markierung aufheben und danach eine separate einheitliche Farbe für die Geschoss-Marker dieses Schnitts einstellen:
Wenn die Objektdefinition ein entsprechendes Script enthält, wird das Geschossmarker-Paneel für individuelle Einstellungen aktiviert.
SchnittGeschossmarker-Einstellungen Paneel
Dieses Paneel ist aktiv, wenn der Geschossmarker-Typ (ausgewählt im Paneel “Geschosshöhen”) ein relevantes GDL-Script enthält.
Schnitt – Raster Paneel
Legen Sie über dieses Paneel fest, welche Rasterelemente in dem Schnitt sichtbar sein sollen. (Diese Bedienelemente sind in den Rasterwerkzeug-Paneelen der Ansicht sowie in den Innenansicht-Einstellungen identisch.)
Rasterelemente anzeigen: Markieren Sie diese Option, wenn Sie die Rasterelemente in dem ausgewählten Schnitt anzeigen wollen.
Als Nächstes gibt es zwei Sets von Filterkriterien zum Anzeigen von Rasterelementen in diesem Schnitt: Sie können die Rasterelemente nach Geschoss filtern und/oder nach Name.
Für beide Filterkriterien lautet die Standardauswahl Alle.
Eingrenzen der angezeigten Rasterelemente:
Rasterelemente nach Geschoss anzeigen: Klicken Sie auf Ausgewählt, um das Set der angezeigten Rasterelemente nach Geschoss einzugrenzen. Klicken Sie auf Geschosse auswählen, um die Geschosse auszuwählen, deren Rasterelemente angezeigt werden sollen. (Wenn ein Rasterelement in den ausgewählten Geschossen sichtbar ist, wird es auch in diesem Schnitt sichtbar.)
Rasterelemente nach Name anzeigen: Klicken Sie auf Ausgewählt, um das Set der angezeigten Rasterelemente nach Namen einzugrenzen. Klicken Sie auf Elemente auswählen, um einzelne Elemente auszuwählen.
Anmerkung: Diese beiden Filterkriterien sind durch ein “UND”-Statement verknüpft. Wenn Sie Filter nach Geschossen und nach Namen festlegen, zeigt der Schnitt nur diejenigen Rasterelemente an, die das Geschoss-Kriterium UND das Namenskriterium erfüllen.
Sie können die Rasterelemente in diesem Schnitt mit einem oder beiden von zwei verschiedenen Bemaßungstypen bemaßen:
Maßlinien: Markieren Sie diese Option, um Maße zwischen den Rasterlinien dieses Schnitts zu platzieren. Geben Sie die vertikale Position dieser Bemaßungskette ein und legen Sie die Referenzhöhe fest.
Komplettmaß: Markieren Sie diese Option, um eine Maßlinie zwischen den beiden Rasterlinien ganz links und ganz rechts dieses Schnitts zu platzieren. Geben Sie die vertikale Position dieser Bemaßungskette ein und legen Sie die Referenzhöhe fest.
Diese Maßlinien verwenden die Standard-Bemaßungseinstellungen. Wenn eine neue Rasterlinie im Grundriss eingefügt wird und im Schnitt erscheint, wird sie in die Bemaßungskette einbezogen.
Automatisches Versetzen von Rastermarkern, wenn diese sich überschneiden: Markieren Sie diese Option zum automatischen seitlichen Versetzen von Rastermarkern, um Überschneidungen zu vermeiden, wenn die Marker sich ansonsten überlappen würden.
Nicht-lotrechte Rasterelemente anzeigen: Standardmäßig zeigt der Schnitt nur die Rasterelemente an, die lotrecht zur Schnittlinie liegen und sich innerhalb des Tiefe des Schnitts befinden. (Das bedeutet, dass standardmäßig keine Rasterelemente, die im Grundriss gekrümmt sind, in einem Schnitt angezeigt werden.) Markieren Sie diese Option, um Rasterelemente anzuzeigen, die nicht lotrecht zu dieser Schnittlinie liegen, aber den Schnitt im Grundriss schneiden. Diese Rasterlinien einschließlich der gekrümmten Rasterlinien erscheinen in diesem Schnitt an dem Schnittpunkt mit der Schnittlinie.